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Bitcoin und andere Kryptos fallen weiter – das sind die Gründe

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Bitcoin und andere Kryptos fallen weiter – das sind die Gründe

Foto: Artit Wongpradu/Shutterstock

Das Kursdrama ist noch nicht vorbei. Heute fielen der Bitcoin-Kurs und die Kurse anderer Kryptowährungen weiter.

Großanleger stoßen weiterhin ihre Bestände ab, und wichtige Unterstützungsniveaus wurden durchbrochen. Wann endet der Abverkauf?

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Bitcoin-Kurs stürzt weiter ab

Die dramatische Talfahrt der letzten Woche setzt sich fort. Nach der gestrigen Hoffnung, dass der Bitcoin (BTC) über dem 200-Tage-Durchschnitt bei rund 107.000 Dollar bleiben würde, kam heute die Enttäuschung: Der Kurs hielt dem Niveau nicht stand und fiel weiter.

Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Bitcoin-Kurs bei 105.150 Dollar, ein Ende des Rückgangs ist nicht in Sicht.

BTC-Kurs. Quelle: Coingecko

Altcoins verlieren doppelt so stark

Auch die restliche Kryptomarkt verzeichnet massive Verluste. Wie so oft sind Altcoins besonders betroffen. Während der Bitcoin in den letzten 24 Stunden rund 5 % verlor, fielen viele Altcoins doppelt so stark.

Der Großteil der Top 100 Altcoins verlor mindestens 10 %, keine einzige Altcoin liegt heute im Plus.

Der größte Verlierer ist das ohnehin umstrittene ChainOpera AI mit einem Kursverlust von 38 % innerhalb von 24 Stunden. Dahinter folgen Zcash, Aster und Mantle, mit Rückgängen zwischen 15 % und 19 %.

Auch beliebte Projekte wie Pump.fun, Aave, Plasma, BNB, Internet Computer, Filecoin, Avalanche und PancakeSwap verloren zwischen 10 % und 15 %.

Größte Verlierer. Quelle: Coingecko

Im Wochentrend stehen viele Altcoins nun bei einem Verlust von rund 30 %, während der Bitcoin im gleichen Zeitraum 13 % eingebüßt hat.

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Sentiment dreht ins Negative

Analysten führen den Kursverfall auf anhaltenden Verkaufsdruck durch große Investoren und Langzeithalter zurück, die zuletzt vermehrt Gewinne realisierten.

Ein weiterer Auslöser ist die Handelskrise zwischen den USA und China. Seit der Ankündigung von US-Präsident Trump, neue Zölle zu erheben, gerieten die Finanzmärkte weltweit unter Druck – auch Krypto blieb nicht verschont.

Die Nachricht sorgte für einen raschen Wechsel im Sentiment – von bullish zu bearish. Hoffnungen auf einen starken „Uptober“ schwinden zunehmend.

Noch keine Panik – temporäre Korrektur?

Trotz der Kursrückgänge herrscht laut Analysten noch keine Panik auf dem Markt. Viele Experten sehen die Entwicklung als kontrollierte Korrektur, die durch das Auflösen von gehebelten Positionen verstärkt wurde.

Der bekannte Kryptoanalyst Jelle weist darauf hin, dass Schwankungen von bis zu 25 % in einem Bullenmarkt nichts Ungewöhnliches sind. Er erwartet eine mögliche Bodenbildung bei 100.000 Dollar.

Anschließend müssten die Widerstände bei 107.000 Dollar sowie im Bereich von 115.000 bis 117.000 Dollar erneut erobert werden, um das Vertrauen in die bullische Marktstruktur zurückzugewinnen.

Ob der Markt diesem Szenario folgt, hängt stark von der weiteren Entwicklung des Handelskonflikts ab. Vorteilhaft ist, dass die Handelsproblematik keinen direkten Einfluss auf die Krypto-Fundamentaldaten hat, sondern vor allem indirekt wirkt.

Zusätzlich wartet der Markt gespannt auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank. Sollte es zu einer weiteren Senkung kommen, könnte das frischen Auftrieb bringen.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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