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Die Ölpreise schießen durch die Decke, die Inflation droht zu steigen und weltweit stecken Finanzmärkte harte Schläge ein.
Trotzdem lässt sich Bitcoin (BTC) kaum aus der Ruhe bringen. Laut einem Analysten ist dies ein vielversprechendes Zeichen dafür, dass eine Trendwende bevorsteht, auch wenn nicht jeder seiner Meinung ist.
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Bitcoin hält stand, während der Ölpreis explodiert
Während der Konflikt im Nahen Osten eskaliert, sind die Auswirkungen auf den Energiemarkt unübersehbar. Der Ölpreis steigt stark an – und das ist nicht überraschend.
Die Straße von Hormus ist nämlich so gut wie blockiert. Dabei handelt es sich um eine Meerenge zwischen Iran und Oman, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Ölhandels transportiert wird.
Der Marktkommentator The Kobeissi Letter erklärt, dass es ein tägliches Defizit von fast 20 Millionen Barrel gibt. Das sei der größte Engpass in der Geschichte. Das schürt die Sorge vor steigender Inflation. Öl ist schließlich die Grundlage für viele verschiedene Produkte und Industrien.
„Die Welt erlebt derzeit den größten Schock in der Ölversorgung in der Geschichte, mit einem täglichen Defizit von fast 20 Millionen Barrel Öl“, teilt The Kobeissi Letter mit.
Der Konflikt bringt viel Unsicherheit mit sich, und das ist an den Finanzmärkten deutlich spürbar.
Doch Bitcoin scheint dem Chaos weitgehend zu entkommen. Seit Beginn dieser Woche ist der Kurs bereits um fast 7 Prozent gestiegen.
Liegt der Kursboden bereits hinter uns?
Der Bitcoin‑Kurs pendelt seit einem Monat um den Preis von 67.000 Dollar. Das ist bemerkenswert, denn auf anderen Märkten gab es aufgrund der geopolitischen und wirtschaftlichen Spannungen durchaus Verkaufswellen.
Bitcoins starke Performance in diesen unsicheren Zeiten befeuert Spekulationen über einen möglichen Boden. Die Kryptowährung ist in den vergangenen Monaten stark gefallen, und einige Analysten glauben, dass das Ende dieser bearishen (negativen) Phase nun in Sicht ist.
Analyst Brian Brookshire sagt, dass die Tatsache, dass Bitcoin sich weigert, gemeinsam mit den übrigen Märkten zu fallen, eines der stärksten Anzeichen dafür sei, dass der Boden möglicherweise bereits hinter uns liegt.
Seiner Meinung nach hätte der Kurs stark fallen müssen, wenn es auch nur den geringsten Hinweis auf Verwundbarkeit im Markt gegeben hätte.
Analyst Ali Martinez ist jedoch nicht einverstanden mit dem bullishen (positiven) Szenario, das Brookshire zeichnet. Martinez schreibt auf X, dass der Bitcoin‑Kurs weiterhin in Vierjahreszyklen verläuft. Das würde bedeuten, dass der Boden erst im Oktober 2026 erreicht wird.

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