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Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist in dieser Woche deutlich gestiegen und hat sogar erneut die Marke von 80.000 Euro durchbrochen.
Gleichzeitig ist die Stimmung rund um die Kryptowährung in den sozialen Netzwerken überraschend negativ – das berichtet das Analyseunternehmen Santiment auf X (ehemals Twitter).
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Kurz zusammengefasst:
- Der Bitcoin-Preis ist in dieser Woche gestiegen – begünstigt durch stabile Inflationsdaten und geopolitische Spannungen.
- Große Investoren kauften vermehrt Bitcoin, was den Preis zusätzlich stützte.
- Die Stimmung in den sozialen Medien ist hingegen auffällig negativ – der tiefste Wert seit zehn Tagen.
Großanleger treiben den Kurs
Der jüngste Preisanstieg wurde unter anderem durch das Verhalten institutioneller Investoren ausgelöst. Die US-amerikanischen Bitcoin-ETFs verzeichneten die stärksten Mittelzuflüsse seit drei Monaten.
Auch ökonomische Nachrichten spielten eine Rolle: Die US-Inflationsdaten vom Dienstag blieben stabil und sorgten für keine zusätzlichen Marktängste.
Eine gleichbleibende Inflation verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Zentralbanken die Zinsen weiter erhöhen – was in der Regel positiv für risikobehaftete Anlagen wie Aktien und Kryptowährungen ist.
Zusätzlich sorgten geopolitische Spannungen zwischen den USA und dem Iran für eine erhöhte Nachfrage. In unsicheren Zeiten suchen viele Anleger nach einem „sicheren Hafen“ für ihr Kapital. Für viele zählen Gold und Bitcoin genau zu diesen Alternativen.
Angst und Unsicherheit im Netz
Während der Kurs steigt, kippt die Stimmung unter Kleinanlegern auf Plattformen wie X und Reddit. Daten von Santiment zeigen, dass das allgemeine Sentiment den niedrigsten Stand der letzten zehn Tage erreicht hat. Viele Posts spiegeln Angst, Unsicherheit und Zweifel wider.
Analysten sehen diese negative Grundstimmung der „breiten Masse“ jedoch als mögliches bullishes Signal. Denn Märkte bewegen sich oft entgegengesetzt zur Stimmung der Kleinanleger.
Die aktuellen Daten legen sogar nahe, dass diese pessimistische Haltung den Bitcoin-Kurs weiter in Richtung der 100.000 US-Dollar treiben könnte.
„Laut den Daten aus den sozialen Netzwerken ist das Stimmungsbild gegenüber Bitcoin in dieser Woche bemerkenswerterweise immer negativer geworden, je stärker der Preis gestiegen ist.
Da sich Märkte in der Regel gegensätzlich zur Stimmung privater Anleger bewegen, könnte die wachsende Angst […] den Bitcoin-Preis erstmals seit dem 13. November wieder über 100.000 US-Dollar treiben.“
😒 According to social data, the commentary toward Bitcoin across social media has interestingly turned more and more bearish as prices have bounced this week. With markets typically moving the opposite direction of retail sentiment, the most FUD seen in 10 days may propel $BTC… pic.twitter.com/BbcFai1Sd5
— Santiment (@santimentfeed) January 15, 2026
Trotzdem: Vorsicht ist angebracht. Der Bitcoin-Experte Didi Taihuttu hatte in einer früheren Analyse bereits zur Zurückhaltung bei schnellen Kursanstiegen geraten. Anleger sollten sich nicht zu früh freuen – auch in einer bullischen Phase bleiben Rückschläge möglich.
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