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Bitcoin steckt bei 60.000 Dollar fest, während die Wirtschaft sich erholt – was sagt uns das?

Gefahr einer Rezession für Bitcoin

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Warum der kommende Freitag entscheidend für den Bitcoin-Bullenmarkt wird

Foto: Tada Images/Shutterstock

Der Bitcoin-Kurs fiel gestern erneut unter 60.000 Dollar, scheint jedoch zwischen 58.000 und 60.000 Dollar relativ gut zu halten.

Im Hintergrund sehen wir, dass sich die makroökonomischen Bedingungen langsam zugunsten der digitalen Währung verbessern. Es ist höchste Zeit, das genauer zu betrachten.

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Makroökonomische Bedingungen verbessern sich für Bitcoin

Beginnen wir mit der Ankündigung von Jerome Powell – dem Vorsitzenden der US-Notenbank – vom vergangenen Freitag: „Die Zeit für eine Politikänderung ist gekommen.“

Damit bezieht er sich natürlich auf die Senkung der Zinsen, da die Inflation auf dem Weg zur gewünschten 2,0% ist. In dem folgenden Tweet teilt Nick Timiraos, Journalist für das Wall Street Journal, die Erwartungen für den PCE-Preisindex, den bevorzugten Inflationsmesser der Federal Reserve.

Es zeigt sich, dass die PCE-Inflation für Juli wahrscheinlich ziemlich mild (sprich: niedrig) ausfallen wird. Der monatliche Anstieg der Kerninflation wird auf 0,15% geschätzt, was auf Jahresbasis eine Inflation von etwa 2% ergibt.

„Dies würde einen großen Rückgang in der halbjährlichen jährlichen Inflationsrate darstellen, da der Anstieg von 0,5% im Januar wegfällt. Die 12-Monats-Rate bleibt stabil bei etwa 2,6%.“

Damit scheint die US-Zentralbank den Kampf gegen die Inflation zu gewinnen, was positiv für den Bitcoin-Kurs ist. Eine wichtige Bedingung bleibt jedoch, dass die US-Wirtschaft keine Rezession erleidet.

Die neuen PCE-Daten werden heute Nachmittag veröffentlicht.

Was sind die Gefahren für Bitcoin?

Die große Gefahr für Bitcoin ist, dass der US-Arbeitsmarkt einbricht und der Markt dadurch doch noch in eine Rezession gerät. Auch dazu hat Timiraos interessante Einsichten.

Zuerst spricht er im obigen Tweet über die wöchentlichen Arbeitslosenansprüche, die auf dem gleichen Niveau wie vor einem Jahr liegen. Damit gibt es noch keinen extremen Anstieg und wir müssen uns noch keine direkten Sorgen über eine viel höhere Arbeitslosigkeit machen.

Weiterhin ist das Vertrauen der durchschnittlichen Amerikaner in den Arbeitsmarkt derzeit relativ neutral. Auf Basis historischer Daten kann man daher sagen, dass der Arbeitsmarkt stabil ist. Andererseits sehen wir einen klaren Abwärtstrend.

Setzt sich dieser Trend fort, könnte das Probleme verursachen. Endet dieser Trend, müssen wir uns keine Sorgen machen. Die Schlussfolgerung ist also vor allem, dass derzeit noch nichts Ernstes vorliegt, aber wir die Daten genau im Auge behalten sollten.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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