Foto: Michael Saylor auf X
Der amerikanische Bitcoin-Riese Michael Saylor hat erneut mit Strategy zugeschlagen. Dieses Mal geht es jedoch um eine bescheidenere Menge Bitcoin als wir es gewohnt sind. Das Unternehmen kaufte 390 Bitcoin im Wert von etwa 43,4 Millionen Dollar zu einem Durchschnittspreis von über 111.000 Dollar pro Coin.
Mit diesem Kauf steigt der Gesamtbesitz von Strategy nun auf 640.808 Bitcoin, was einem geschätzten Wert von 74 Milliarden Dollar entspricht. Das Unternehmen hat mittlerweile eine beeindruckende Rendite von 26 Prozent im Jahr 2025 erzielt und bleibt damit mit Abstand der größte institutionelle Bitcoin-Halter der Welt. Der Schritt folgt nur eine Woche nach dem vorherigen Kauf von 168 Bitcoin. Trotz der kleineren Größenordnung bleibt Strategy seiner aggressiven Kaufpolitik treu.
Neuer Bitcoin-Kauf, vertraute Strategie
Der Kauf wurde über den Verkauf sogenannter Perpetual Preferred Stocks finanziert, Aktien ohne festes Enddatum, die Anlegern eine feste Dividende einbringen. Strategy verkauft diese Instrumente unter verschiedenen Namen wie STRK und STRF, um neues Kapital für noch mehr Bitcoin-Investitionen freizumachen.
Das Unternehmen verfolgt damit seine bekannte Strategie: so viel Bitcoin wie möglich in der Bilanz zu haben. Der durchschnittliche Gesamtkaufpreis liegt nun bei etwa 74.000 Dollar pro Bitcoin, was bedeutet, dass das Unternehmen mit dem aktuellen Marktpreis von etwa 115.000 Dollar deutlich im Plus steht.
Dennoch hat sich das Tempo der Käufe deutlich verlangsamt. Während in früheren Monaten Milliarden eingesetzt wurden, scheint der Fokus nun auf der Erhaltung der finanziellen Stabilität zu liegen. Die Aktien von Strategy selbst sind seit dem Sommer deutlich gefallen, mit einem Kursrückgang von fast 37 Prozent.
Saylor bleibt voller Vertrauen
Michael Saylor, der Gründer und Vormann von Strategy, bleibt unverändert optimistisch. Zuvor erklärte er, dass das Unternehmen so konzipiert ist, dass es selbst einen langanhaltenden Bitcoin-Crash von neunzig Prozent überleben kann. Dank einer cleveren Mischung aus Eigenkapital, wandelbaren Schulden und Vorzugsaktien kann Strategy seine Position laut ihm jahrelang aufrechterhalten.
Trotz der nachlassenden Kaufwelle bleibt Strategy ein Paradebeispiel für institutionelles Vertrauen in Bitcoin. Das Unternehmen besitzt mittlerweile über drei Prozent des gesamten Vorrats, der jemals existieren wird. Ob die Käufe in diesem Tempo weitergehen, ist noch fraglich, aber eines ist sicher: Michael Saylor und sein Team bleiben ihrer „Bitcoin-only“-Mission treu.
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