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Es schien damals eine gute Idee: Bitcoin verwenden, um einige Kosten während seines Studiums zu decken und eine kleine Wohnung zu kaufen. Jetzt bereut Martti Malmi das doch: „Wenn ich sie behalten hätte, wäre ich der reichste Mann Finnlands.“
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Ein Berg an Bitcoin
Martti Malmi ist ein Blockchain-Entwickler, der an der Entwicklung von Bitcoin mitgearbeitet hat. Er war eine der ersten Personen, die zusammen mit dem Gründer von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, arbeitete. Er ist also eine der erfahrensten Personen im Kryptosektor.
Durch seine Beteiligung besaß Malmi einen beträchtlichen Berg Bitcoin: auf dem Höhepunkt hatte er 55.000 Bitcoins. Mit dem aktuellen Kurs von 95.500 Euro würde dies auf über fünf Milliarden Euro hinauslaufen.
Was ist mit seiner Bitcoin-Schatzkiste passiert?
Laut Malmi hat er die meisten Bitcoins ausgegeben, als er an der Aalto University studierte, direkt neben der Hauptstadt Helsinki. Er hatte sogar eine kleine Wohnung mit BTC gekauft, als der Kurs bei 30 Dollar stand. Damals schien es eine gute Idee, aber im Nachhinein war es eine unglaublich teure Wohnung.
Malmi besitzt heute noch etwas Bitcoin, aber der Großteil seines Vermögens wurde bereits vor Jahren ausgegeben.
Er gibt selbst an, sich keine Sorgen über das verpasste Vermögen zu machen:
„Reich werden war nicht der Grund, warum ich oder andere frühe Entwickler an Bitcoin arbeiteten.“
Andere ‚Bitcoin-Schnitzer‘
Es gehört ein bisschen dazu: Menschen oder Organisationen, die ihre Bitcoins vorzeitig verkauft oder verloren haben und nun ein Vermögen verpasst haben. Es gibt genug Beispiele zu nennen. So ließ der Fußballverein PSV auch schon einen Mega-Gewinn liegen, weil der Eindhovener Verein seine Bitcoins vorzeitig verkauft hatte.
Eine andere bekannte Geschichte im Kryptosektor ist die des Mannes, der seine Bitcoins auf der Mülldeponie verloren hat. James Howells verlor 2013 seine Festplatte mit darauf 8.000 Bitcoins, mit einem aktuellen Marktwert von 800 Millionen Euro. Die Platte landete im Müll und danach auf der Mülldeponie. Howells ist bis heute noch dabei, seine Bitcoins wiederzufinden.
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