Stephanie Morgenroth Stephanie Morgenroth
3 min. Lesedauer

Bitcoin NFT Boom 2024: Warum das Netzwerk neue Rekorde schreibt

Bitcoin Ecosystem und Bitcoin NFTs, Ordinals & Runes​

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Bitcoin Nachri…

Wenn du denkst, dass Ethereum (ETH) das Zentrum des NFT-Marktes ist, dann wird dich das hier überraschen: Bitcoin (BTC) hat 2024 das höchste NFT-Handelsvolumen erreicht. Das liegt an neuen Technologien wie Bitcoin Inscriptions und Protokollen wie Ordinals und Runes, die für reichlich Diskussionsstoff sorgen. In diesem Artikel erfährst du, was wirklich hinter diesen Bitcoin NFTs steckt und warum auch die Miner kräftig mitverdienen.

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Wie funktionieren Bitcoin NFTs und warum sind sie einzigartig?

Bitcoin NFTs, auch bekannt als Ordinals, sind digitale Artefakte auf der Bitcoin-Blockchain. Der Erfinder der Ordinals, Casey Rodarmor, beschreibt sie als digitale Kunstwerke oder seltene Sammlerstücke. Der Prozess dahinter ist faszinierend: Satoshis, die kleinste Einheit von Bitcoin, werden durch digitale Inschriften, sogenannte Inscriptions, mit Daten wie Bildern, GIFs oder Texten versehen. Diese neuen NFTs sind auf der Bitcoin-Blockchain gespeichert und dadurch besonders sicher und dezentral.

Was diese NFTs besonders macht, ist die Art der Speicherung. Im Gegensatz zu Ethereum, das für NFTs oft auf externe Speicherlösungen setzt, werden Bitcoin NFTs vollständig on-chain gespeichert. Das macht sie sicherer, erhöht jedoch auch den Speicherbedarf auf der Blockchain. Diese innovative Nutzung der Blockchain führte dazu, dass Bitcoin das Netzwerk mit dem größten NFT-Handelsvolumen wurde, sogar noch vor Ethereum.

Welche Auswirkungen haben diese neuen NFTs auf das Bitcoin-Netzwerk?

Der Aufstieg von Bitcoin NFTs ist nicht direkt eine gute Nachricht. Die steigende Anzahl an Inschriften ließ die durchschnittliche Blockgröße der Blockchain deutlich wachsen, was die Speicheranforderungen für Knotenpunkte erhöht. Wenn dieser Trend anhält, könnte die Bitcoin-Blockchain zwei bis vier Mal schneller wachsen als bisher, was möglicherweise die Dezentralisierung des Netzwerks gefährdet.

Neue Entwicklungen wie das Runes-Protokoll versuchen, diese Problematik zu lösen, indem sie weniger speicherintensive Alternativen zu den bestehenden NFTs bieten. Trotz der Bedenken über die zukünftige Skalierbarkeit gibt es auch eine positive Seite: Die höhere Aktivität auf der Blockchain sorgt für zusätzliche Einnahmen durch Transaktionsgebühren, was besonders die Miner erfreut. Zum Beispiel wurden am 8. Mai 2023 allein durch Transaktionsgebühren über 635 Bitcoin eingenommen, was etwa 17,6 Millionen US-Dollar entspricht.

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Fazit: Zukunftsperspektiven für Bitcoin NFTs

Die Einführung von Bitcoin NFTs hat das Netzwerk belebt und neue Möglichkeiten geschaffen, doch sie bringt auch Herausforderungen mit sich. Die wachsende Nachfrage nach Blockspace könnte langfristig einen wirtschaftlichen Mehrwert schaffen, wenn die Ordinals über den Hype hinaus eine konstante Nachfrage entwickeln. Letztendlich bleibt abzuwarten, ob die neuen NFTs und Protokolle wie Runes und Ordinals wirklich einen dauerhaften Platz in der Bitcoin-Welt finden werden. Was jedoch sicher ist: Diese Entwicklungen haben frischen Wind in das Bitcoin-Ökosystem gebracht und es wieder spannend gemacht.

Für detailliertere Informationen und weitere Einblicke in die spannende Welt der Bitcoin NFTs empfehle ich dir, das Video anzuschauen. Besuche mich auch gerne auf meinem Youtube-Kanal MissCrypto. Bleib gespannt, denn die Zukunft von Bitcoin bleibt aufregend und voller Potenzial!

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Über den Autor:
Stephanie Morgenroth

Dr. Stephanie Morgenroth ist seit Juli 2024 Autorin bei Crypto Insiders. Ursprünglich absolvierte sie ein Medizinstudium und promovierte in diesem Fachbereich. Während ihrer Tätigkeit als Therapeutin entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Vermitteln von Wissen. 2020 stieß sie auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie und gründete 2021 den YouTube-Kanal „MissCrypto“, um ihr Wissen zu teilen. Ihre Expertise liegt in den Bereichen Kryptowährungen, Blockchain, Finanzen und Web3. Stephanie ist regelmäßige Sprecherin auf Konferenzen und eine gefragte Ansprechpartnerin für deutsche Medien.

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