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Bitcoin (BTC) ist vorsichtig positiv ins neue Jahr gestartet. Nach einem schwachen Jahresabschluss 2025 scheint sich der Kurs nun zu erholen – ein Hoffnungsschimmer für Anleger, die auf ein starkes Jahr 2026 setzen.
Doch nicht alle Marktteilnehmer sind überzeugt. Während einige bereits den Beginn eines neuen Bullenmarktes sehen, warnen andere vor einer möglichen deutlichen Korrektur.
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Vorsichtige Erholung gibt Hoffnung
Anfang Oktober 2025 erreichte Bitcoin noch ein Rekordhoch von rund 116.000 Euro. Danach folgte ein starker Rückgang, und der Coin beendete das Jahr bei etwa 75.000 Euro. Damit verzeichnete Bitcoin erstmals seit Langem ein Verlustjahr nach einer Halving-Phase.
Die jüngste Erholung auf etwa 83.000 Euro scheint jedoch die Marktstimmung wieder aufzuhellen.
Laut dem bekannten Analysten KAY gibt es aus technischer Sicht Grund für Optimismus. Er verweist auf ein sogenanntes „Adam-und-Eva“-Muster – eine Chartformation, die häufig einer Aufwärtsbewegung vorausgeht.
Dafür sei jedoch ein klarer Durchbruch über etwa 86.500 Euro erforderlich. Erst dann „werden die Bullen wieder die Kontrolle übernehmen“, so KAY.
$BTC Adam and Eve pattern is in play.
A dump followed by a rounding bottom formation.
Bitcoin needs a strong breakout above the $94K zone and the bulls will be back in control. pic.twitter.com/1E63ZnRJyD
— K A Y (@kay_drake_) January 2, 2026
Kursziele gehen weit auseinander
Andere Marktbeobachter äußern sich noch optimistischer. Javon Marks erwartet, dass Bitcoin erneut in Richtung des alten Rekords steigen kann, während Crypto GEMS sogar Kurse von rund 193.000 Euro im Laufe dieses Jahres für möglich hält.
Solche Prognosen stützen sich vor allem auf Argumente rund um Angebotsknappheit und die anhaltende Zunahme institutioneller Investitionen – etwa durch börsengehandelte Bitcoin-Fonds in den USA.
Zudem berichtete Analyst Ali Martinez, dass kürzlich etwa 20.000 Bitcoin von Börsen abgezogen wurden – das entspricht einem Wert von rund 1,65 Milliarden Euro. Weniger verfügbare Coins auf Handelsplattformen bedeutet oft geringeren Verkaufsdruck, was sich kurzfristig positiv auf den Kurs auswirken kann.
Bären warnen vor Schmerzen – seitwärts oder stark nach unten
Gleichzeitig gibt es auch klare Warnungen. Analyst CryptoBullet bezeichnete die Kursentwicklung des Vorjahres als „sehr schwach“ und glaubt nicht an neue Höchststände im Jahr 2026. Er meinte sogar:
„Wenn du denkst, das war nicht das Zyklus-Top und BTC erreicht 2026 irgendwie ein neues Allzeithoch, bist du ein Idiot.“
Ein weiterer kritischer Punkt ist die bekannte Vier-Jahres-Zyklus-Theorie bei Bitcoin. Sollte dieses Muster weiterhin Gültigkeit haben, könnte zunächst ein starker Rückgang bevorstehen. Analyst Chiefy warnte:
„Wenn der 4-Jahres-Zyklus noch gültig ist, wird BTC im Januar auf 29.500 Euro abstürzen. Glaubst du, du bist auf dieses Szenario vorbereitet?“
Moderate Stimmen erwarten Seitwärtsbewegung
Es gibt aber auch gemäßigtere Einschätzungen. Analyst Crypto Caeser rechnet damit, dass sich der Bitcoin-Kurs zunächst seitwärts bewegt – in einer Spanne zwischen etwa 74.500 und 91.500 Euro.
Ob 2026 am Ende ein Jahr neuer Rekorde oder schwerer Verluste wird, ist daher völlig offen. Eines aber bleibt sicher: Volatilität ist die einzige Konstante.
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