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Bitcoin-Kurs steigt vorsichtig, aber die Wirtschaft scheint dagegenzuarbeiten

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Bitcoin fällt stark nach robusten Wirtschaftsdaten – könnte das positiv sein?

Foto: Mark Van Scyoc/Shutterstock

Bitcoin (BTC) scheint sich vorsichtig von den Turbulenzen zu erholen, die wir Anfang dieser Woche gesehen haben.

Auch die Aktien von Nvidia endeten gestern wieder im grünen Bereich, was zu einem positiven Tag für den gesamten Markt führte. Der S&P 500 schloss mit einem Plus von 0,4 Prozent und der Nasdaq 100 sogar mit 1,2 Prozent. Aus der amerikanischen Wirtschaft kamen aufmunternde Nachrichten über den Arbeitsmarkt.

Bank sieht Bitcoin bei 50.000 Dollar – danach Rekordpreise
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Amerikanischer Arbeitsmarkt stärker als erwartet?

In den letzten Wochen stiegen die Arbeitslosenmeldungen in den USA, die Inflation war niedriger als erwartet und auch die Einzelhandelsumsätze fielen geringer aus. Dieses Gesamtbild deutet auf eine abkühlende Wirtschaft und einen schwächeren Arbeitsmarkt hin.

Wenn wir uns jedoch auf das Verbrauchervertrauen verlassen, scheint die Schwäche am Arbeitsmarkt nicht so schlimm zu sein.

Zum ersten Mal seit Januar 2024 steigt das Vertrauen der durchschnittlichen Amerikaner in den Arbeitsmarkt. Die obige Grafik basiert auf der Anzahl der Menschen, die angeben, dass es „genug“ Jobs gibt, im Vergleich zu denen, die „Knappheit“ erleben.

Eine höhere Punktzahl bedeutet also, dass gefühlt mehr Arbeitsplätze verfügbar sind. Dabei handelt es sich jedoch um subjektive Wahrnehmungen und keine harten Daten. Morgen wird sich zeigen, inwieweit dies in den wöchentlichen Arbeitslosenzahlen zum Ausdruck kommt.

Was bedeutet das für Bitcoin?

Wenn die amerikanischen Verbraucher recht haben und der Arbeitsmarkt tatsächlich weiterhin stark ist, wäre das nicht unbedingt eine gute Nachricht für den Bitcoin-Kurs. Bitcoin-Investoren hoffen nämlich auf etwas schwächere Wirtschaftsdaten, damit die Federal Reserve endlich die Möglichkeit hat, die Zinsen zu senken.

Bisher erwies sich die amerikanische Wirtschaft als stärker als erwartet, was zu einer Verzögerung der Zinssenkungen führte.

Die Einschätzung der amerikanischen Verbraucher über den Arbeitsmarkt stimmt mit den Umfragen der Federal Reserve überein, die im Juni ebenfalls eine Verbesserung des Beschäftigungswachstums verzeichneten. Fünf der acht Umfragen in diesem Monat meldeten einen Anstieg der Beschäftigung.

Bis jetzt spielte der Arbeitsmarkt eine entscheidende Rolle in den USA. Dank des starken Arbeitsmarktes blieb die Wirtschaft stabil und die Federal Reserve konnte die Zinsen länger auf diesem hohen Niveau halten.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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