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Bitcoin-Kurs erholt sich nach auffälligem Gerücht um Donald Trump

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Bitcoin unter Druck nach Trump-Crash: Das erwarten Experten jetzt

Foto: Victor Sanchez G / Shutterstock

Heute Morgen erreichte der Bitcoin-Kurs seinen niedrigsten Stand seit zwei Monaten – doch innerhalb weniger Stunden zeigte sich die größte Kryptowährung erstaunlich robust.

Ein möglicher Auslöser für den Aufschwung: Ein auffälliges Gerücht rund um die Trump Organization, das derzeit in der Krypto-Community die Runde macht.

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Steigt ein weiteres Trump-Unternehmen in Bitcoin ein?

Wie bereits früher berichtet, fiel der Bitcoin-Kurs auf 107.265 US-Dollar – ein Niveau, das zuletzt am 2. Juli verzeichnet wurde. Das Tagestief wurde um 07:20 Uhr erreicht, seitdem hat sich der Kurs allerdings wieder um über 2 % erholt und liegt aktuell nur noch knapp unter 110.000 US-Dollar.

Zeitgleich kursiert das Gerücht, dass die Trump Organization Bitcoin in ihre Bilanz aufgenommen habe. Offizielle Bestätigungen dazu fehlen bislang, dennoch könnte allein dieses Gerücht zur kurzfristigen Erholung beigetragen haben.

Die Trump Organization ist das private Wirtschaftsimperium der Familie Trump, bestehend aus Immobilienprojekten, Golfplätzen, Hotels und einem weit verzweigten Firmengeflecht unter der Marke „Trump“.

Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, wäre dies bereits das zweite Trump-nahe Unternehmen, das in die orangefarbene Kryptowährung investiert. Die Trump Media Group, gegründet von Donald Trump selbst, hatte bereits 1,7 Milliarden Euro in Bitcoin angelegt.

Mit dieser Summe befindet sich das Unternehmen inzwischen auf Platz 8 der weltweit größten börsennotierten Bitcoin-Halter. Erst letzte Woche wurde zudem bekannt, dass Trump Media eine Milliardenreserve in CRO, der Kryptowährung von Crypto.com, aufbaut.

Bitcoin-Korrektur im historischen Kontext

Trotz der jüngsten Erholung herrscht im Markt weiterhin Unsicherheit. Der Rekordstand von 124.500 US-Dollar, erreicht vor gut zwei Wochen, scheint aktuell außer Reichweite.

Doch aus Sicht vieler Analysten besteht kein Grund zur Panik. So betonte CryptoQuant-CEO Ki Young Ju bereits letzte Woche, dass selbst in einem parabolischen Bullenmarkt Rücksetzer von 30 % normal seien:

„Solche Korrekturen haben wir bereits 2021 mehrfach gesehen – auf dem Weg von 17.000 auf 64.000 US-Dollar.“

In den letzten Jahren bewegten sich Rückgänge meist um die 20 %, diesmal hat Bitcoin jedoch nur etwa 14 % eingebüßt – ein relativ milder Rücksetzer im historischen Vergleich.

Selbst bei einem Rückgang auf 100.000 US-Dollar bliebe der aufsteigende Trend intakt. Für neue Optimismus-Wellen müsste der Kurs allerdings die wichtige Marke bei 112.000 US-Dollar zurückerobern.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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