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Der durchschnittliche Krypto-Investor ist neugierig, risikofreudig – und manchmal auch ein wenig stur. Zum Glück, denn genau diese Hartnäckigkeit führte dazu, dass viele an Bitcoin (BTC) festhielten, selbst als Experten die Kryptowährung immer wieder für tot erklärten.
440 Mal totgesagt, nie gestorben
Die Webseite „Bitcoin Is Dead“ dokumentiert diese Totgesagten akribisch. Seit 2010 wurde das Ende von Bitcoin bereits 440 Mal von Kritikern, Medien und selbsternannten Experten verkündet. Doch jedes Mal stand die digitale Währung – das Werk des mysteriösen Satoshi Nakamoto – wieder auf.
Unter den lautesten Kritikern findet sich Jamie Dimon, CEO der Großbank JPMorgan Chase.
„Ich war schon immer gegen Krypto, Bitcoin und all das. Der einzige echte Nutzen besteht für Kriminelle, Drogendealer, Geldwäscher und Steuerhinterzieher“, so Dimon.
Wäre er in der Regierung, sagt er, würde er Bitcoin sofort verbieten.
Auch die US-Investoren Peter Schiff und Warren Buffett gehören zu den hartnäckigsten Skeptikern. Buffett nannte Bitcoin einen „reinen Spekulationstoken ohne inneren Wert“. Der Milliardär trat dieses Jahr nach über 60 Jahren als CEO von Berkshire Hathaway ab.
Die bekanntesten Bitcoin-Zweifler und ihre Fehlprognosen
Die Webseite führt sogar eine Rangliste derjenigen, die Bitcoin am häufigsten totgesagt haben.
Peter Schiff, Börsenhändler und Finanzkommentator, 19-mal. Warren Buffett, Unternehmer und Investor, 8-mal. Steve Hanke, Ökonom an der Johns Hopkins University, 8-mal. Nouriel Roubini, Ökonom an der New York University, ebenfalls 8-mal. Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase, 7-mal.
Eine der neuesten „Bitcoin-ist-tot“-Prognosen stammt von Jacob King, CEO von WhaleWire.
„Langzeit-Hodler haben ihre Gewinne längst realisiert. Diese Blase wird platzen – neue Rekorde wird es nie wieder geben. Die massive Verkaufswelle ist der Beweis: Wir sind an der Spitze angekommen“, warnte King.
Das Archiv zeigt eindrucksvoll, wie sich das Marktgefühl über die Jahre verändert hat – von Panik über Euphorie bis zu blindem Optimismus. Das Highlight der Seite: Sie zeigt, wie reich du heute wärst, wenn du bei jeder einzelnen „Todeserklärung“ in Bitcoin investiert hättest.
Das Ergebnis: 128.318.721 US-Dollar – umgerechnet rund 119,3 Millionen Euro.
Der amerikanische Autor Robert A. Heinlein brachte es einst perfekt auf den Punkt:
„Höre immer auf Experten. Sie werden dir erklären, warum etwas nicht geht – und dann tu es trotzdem.“
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