Gino Presti Gino Presti
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Bitcoin ist laut Indikator „überverkauft“ – kann sich der Kurs erholen?

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Vier-Jahres-Zyklus lebt: „70 % Bitcoin-Crash erwartet“

Foto: Andrei Antipov / Shutterstock

Die vergangenen Wochen fühlte sich der Kryptomarkt ein wenig wie eine Achterbahn ohne Bremsen an. Bitcoin sackte heute Nacht ohne Pardon unter die 90.000 Dollar und viele Anleger fragen sich, ob dies das Ende des Rückgangs ist oder der Beginn eines Bärenmarktes. Während die Angst zunimmt, gibt ein bekannter technischer Indikator nun ein auffälliges Signal ab, das in der Vergangenheit oft eine Pause oder Erholung ankündigte. Doch nichts ist selbstverständlich in einem Markt, der so viel Unsicherheit ausstrahlt.

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RSI: was bedeutet „überverkauft“?

Der RSI von Bitcoin schwankt derzeit um die 30. RSI, also Relative Strength Index, ist ein Indikator, der misst, wie viel Momentum ein Kurs hat und hilft zu bestimmen, ob ein Asset „überkauft“ oder „überverkauft“ ist.

Wenn der Wert unter die dreißig taucht, bedeutet dies, dass der Rückgang außergewöhnlich stark verlaufen ist. Das kann ein Zeichen dafür sein, dass die Verkäufer ausverkauft sind, wodurch eine zeitweilige Erholung möglich wird.

https://twitter.com/coinbureau/status/1990684397918441807

Dennoch wird gewarnt, dass RSI kein Wundermittel ist. Der Indikator kann lange im Oversold-Bereich bleiben, selbst wenn der Kurs noch tiefer fällt. Erst wenn der Chart deutliche Signale von Unterstützung zeigt, wie Kerzen mit langen Dochten nach unten oder einen stabilisierenden Boden, bekommt der RSI zusätzliche Bedeutung.

Anfang dieses Jahres geschah etwas Ähnliches. Als Bitcoin ebenfalls einen RSI unter die dreißig zeigte, sackte die Coin zunächst noch auf etwa 75.000 Dollar, bevor sie langsam begann sich zu erholen. Das macht viele Händler jetzt besonders vorsichtig: Geschichte wiederholt sich manchmal, aber niemals exakt auf dieselbe Weise.

Wirtschaftliche Unruhe drückt Bitcoin weiter nach unten

Das Signal des RSI kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Finanzmärkte weltweit unter Spannung stehen. Sowohl der Kryptomarkt als auch der Aktiensektor haben mit einer Mischung von Problemen zu kämpfen, die sich gegenseitig verstärken.

An der Wall Street sackte der S&P 500-Index zum ersten Mal seit Monaten unter den 50-Tages-Durchschnitt. Dieser Durchschnitt fungiert als eine Art „Normalzone“ für den Markt. Sobald der Index darunter kommt, schalten viele automatische Handelsprogramme auf Verkauf um. Dies führte zu zusätzlichem Druck, vor allem weil der jüngste Anstieg hauptsächlich von einer kleinen Anzahl großer Technologieunternehmen getragen wurde.

Der Markt bleibt unsicher durch fallende Kurse, Angst bei Händlern und Unruhe im Kreditsektor. Erst wenn sowohl technische Signale als auch wirtschaftliche Umstände sich verbessern, kann Bitcoin wahrscheinlich überzeugend erholen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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