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Bitcoin fällt auf 81.000 Dollar, 1,6 Milliarden Euro in kurzer Zeit weg

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Le bitcoin chute à 81 000 dollars, 1,6 milliard d’euros s’évapore en peu de temps

Foto: Jin Odin/Shutterstock

Bitcoin ist gestern Abend stark gefallen und sackte kurzzeitig in Richtung 81.000 Dollar ab. Dabei verschwanden in kurzer Zeit etwa 1,6 Milliarden Euro aus dem Markt.

Das geschah, weil viele Händler mit geliehenem Geld handelten. Bei einem schnellen Rückgang werden solche Positionen automatisch geschlossen.

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Bitcoin fällt in kurzer Zeit stark

Der Bitcoin-Kurs sackte in der Nacht auf etwa 81.000 Dollar ab. Das war das niedrigste Niveau seit April. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Kurs bei rund 83.000 Dollar, was auf eine leichte Erholung hindeutet.

Bitcoin-Kurs sackt in Richtung 81.000 Dollar ab und erholt sich leicht auf 83.000 Dollar. Quelle: CoinGecko

Die Unruhe auf den Finanzmärkten hat mehrere Ursachen. Eine davon ist die angespannte Situation im Nahen Osten. Die Vereinigten Staaten haben zusätzliche Militärschiffe in Richtung der Region geschickt wegen Spannungen mit dem Iran. Solche Schritte sorgen für Unsicherheit über Handel und Energiepreise, was Folgen für die Weltwirtschaft haben kann.

Auch enttäuschende Ergebnisse bei großen Technologieunternehmen spielten eine Rolle. Wenn solche Unternehmen schlechter abschneiden, entscheiden sich Anleger oft dafür, riskante Anlagen zu verkaufen. Das betrifft nicht nur Aktien, sondern auch Krypto.

Durch diese Kombination von Faktoren verkauften viele Anleger gleichzeitig. Das sorgte für zusätzlichen Verkaufsdruck und beschleunigte den Rückgang des Bitcoin-Kurses.

Was bedeuten 1,6 Milliarden Euro an Liquidationen

Bei dem Rückgang wurden viele sogenannte Liquidationen aktiviert. Das geschah vor allem, weil viele Händler mit Leverage arbeiteten. Leverage bedeutet, dass sie mit geliehenem Geld handelten, um größere Positionen einzunehmen, als mit ihrem eigenen Geld möglich ist.

Das kann Gewinne vergrößern, aber macht Verluste auch schneller größer. Als der Bitcoin-Kurs plötzlich fiel, konnten diese Händler ihre Verluste nicht mehr auffangen. Handelsplattformen schlossen ihre Positionen deshalb automatisch, um weiteren Schaden zu verhindern.

Laut Daten von CoinGlass ging es dabei um etwa 1,6 Milliarden Euro. In kurzer Zeit wurden so hunderttausende Positionen geschlossen. Der größte Teil davon war auf einen steigenden Bitcoin-Kurs gesetzt.

Dadurch, dass all diese Positionen gleichzeitig verkauft wurden, entstand eine Kettenreaktion. Der Verkaufsdruck nahm weiter zu und der Kurs fiel dadurch besonders stark. Diese Situation zeigt, dass Handeln mit Leverage große Risiken mit sich bringt, besonders bei schnellen und unerwarteten Kursbewegungen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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