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Die Angst auf dem Kryptomarkt scheint nachgelassen zu haben, und Bitcoin (BTC) hat wieder den Weg nach oben gefunden. Verschiedene Faktoren sorgen dafür, dass Anleger wieder optimistischer in die Zukunft blicken.
Dennoch gibt es weiterhin Risiken.
Optimismus rund um Bitcoin-ETFs
Der Bitcoin-Kurs stieg am Montag um über 4 % und überschritt damit erneut die psychologisch wichtige Marke von 110.000 US-Dollar, nachdem die Kryptowährung zuvor vier Tage lang darunter gehandelt wurde und zeitweise sogar unter 105.000 US-Dollar fiel.
Laut Analystin Rachael Lucas von BTC Markets ist der Aufschwung vor allem auf anhaltendes institutionelles Interesse zurückzuführen – trotz jüngster Abflüsse bei Bitcoin-ETFs – sowie auf positive makroökonomische Signale.
Auch wenn es in der Vorwoche deutliche Kapitalabflüsse aus Bitcoin-ETFs gab, seien neue Käufer bereit gewesen, einzusteigen. Die generelle Nachfrage nach BTC-Fonds bleibe ungebrochen.
„Anleger sehen den jüngsten Rücksetzer vor allem als Kaufgelegenheit“, so Lucas.
Kommt bald die Zinssenkung der US-Notenbank?
Ein weiterer Impuls für den Markt kommt laut Lucas aus der Erwartung einer nahenden Zinssenkung durch die US-Notenbank Federal Reserve. Daten der CME Group zeigen, dass Marktteilnehmer die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte derzeit auf fast 99 % schätzen.
Die Erwartung einer Lockerung der Geldpolitik – möglicherweise bereits im Oktober – unterstützt risikoreiche Anlageklassen wie Kryptowährungen.
Während eine vorherige Zinssenkung im September kaum Auswirkungen auf den Kryptomarkt hatte, wird nun erwartet, dass ein zweiter Schritt deutlich stärkere Effekte zeigen könnte.
Gleichzeitig sinkt der Druck auf den Anleihemarkt: Fed-Chef Jerome Powell räumte ein, dass der Arbeitsmarkt sich abkühlt – ein Zeichen dafür, dass die Phase der geldpolitischen Straffung möglicherweise ihrem Ende zugeht.
Handelsspannungen bleiben ein Risiko
Trotz der positiven Aussichten ist die aktuelle Bitcoin-Rallye nicht frei von Risiken. Vor allem geopolitische Spannungen zwischen den USA und China sorgen weiterhin für Unsicherheit. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump bleibt dabei eine unkalkulierbare Größe: Mal mildert er Spannungen, mal schürt er sie weiter.
Ein besonderes Augenmerk gilt der angekündigten Begegnung zwischen Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping Ende des Monats. Diese könnte die Stimmung an den Märkten stark beeinflussen – sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.
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