Foto: Artit Wongpradu/Shutterstock
Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist unter eines seiner wichtigsten langfristigen Unterstützungsniveaus gefallen. Historisch gesehen ist das kein harmloses Signal: Immer wenn dies in den letzten zehn Jahren geschah, folgte eine deutliche Kurskorrektur.
Obwohl der Kurs bereits stark gefallen ist, warnt ein bekannter Analyst, dass weitere Verluste wahrscheinlich sind.
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Zusammenfassung:
- Bitcoin ist unter seinen 100-Wochen-Durchschnitt (SMA) gefallen
- Seit 2015 folgte darauf jedes Mal ein Rückgang von 45 bis 58 %
- Der Kurs fiel dabei meist weiter bis zum 200-Wochen-Durchschnitt
- Solche Korrekturen erfolgten typischerweise innerhalb von 30 bis 50 Tagen
Was jedes Mal passierte, wenn Bitcoin unter diese Marke fiel
Laut Krypto-Analyst Ali Martinez handelt es sich um ein bekanntes Muster bei Bitcoin.
Seit 2015 konnte sich der Bitcoin-Kurs nach einem Bruch des 100-Wochen-Durchschnitts nie schnell erholen. Stattdessen setzte sich die Abwärtsbewegung fort – meist bis zum nächsten bedeutenden Unterstützungsniveau: dem 200-Wochen-Durchschnitt.
Dabei kam es regelmäßig zu Kursverlusten zwischen 45 und 58 %. Dieses Muster wurde seit 2015 bereits viermal beobachtet:
- Dezember 2014: Nach dem Bruch des 100-Wochen-SMA fiel Bitcoin rund 55 % in 35 Tagen – bis zum 200-Wochen-Durchschnitt.
- November 2018: Ein wöchentlicher Schlusskurs unter diesem Niveau führte zu einem Rückgang von 45 % innerhalb von 28 Tagen.
- März 2020 (Corona-Crash): Bitcoin fiel in etwa einer Woche vom 100-Wochen- zum 200-Wochen-SMA – ein Minus von 47 %.
- Mai 2022: Nach dem Durchbruch unter das 100-Wochen-SMA folgte eine Korrektur von 58 % über 49 Tage hinweg.
Since 2015, every time Bitcoin $BTC has lost the 100-week SMA, it has failed to reclaim it quickly and instead continued toward the 200-week SMA. https://t.co/ONGc3IV0QN pic.twitter.com/QXbns7q73r
— Ali Charts (@alicharts) February 5, 2026
Bitcoin-Tiefpunkt im März oder April?
Der 100-Wochen-Simple Moving Average (SMA) ist ein oft genutztes Tool unter Investoren. Er zeigt den durchschnittlichen Schlusskurs von Bitcoin über die letzten 100 Wochen.
Solange sich der Kurs darüber befindet, wird der langfristige Trend als positiv gewertet. Ein deutlicher Bruch darunter gilt hingegen als bearishes Signal.
Da Bitcoin nun erneut unter dieser kritischen Marke geschlossen hat, steigt laut Martinez die Wahrscheinlichkeit für eine Wiederholung des historischen Musters.
Sollte sich die Geschichte erneut bewahrheiten, wäre mit einer weiteren Korrektur von rund 50 % in Richtung des 200-Wochen-Durchschnitts zu rechnen.
Ausgehend von den aktuellen Kursniveaus würde das eine mögliche Bewegung in den Bereich zwischen 50.000 und 56.000 US-Dollar bedeuten.
In früheren Marktzyklen dauerte eine solche Korrektur meist zwischen einigen Wochen und etwa anderthalb Monaten – was auf eine mögliche Bodenbildung im März oder April hinweist.
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