Foto: Alexandru Nika/Shutterstock
Bitcoin (BTC) hat eine ziemlich turbulente Woche hinter sich. Nach einem starken Kursrückgang auf 60.000 US-Dollar folgte eine deutliche Erholung – doch im Hintergrund geschah etwas Auffälliges.
Hinter dieser heftigen Bewegung steckte mehr als bloße Panik. Neue Daten zeigen, dass große und langfristig haltende Investoren in großem Stil Bitcoin verkauft haben. Insgesamt ging es um rund 245.000 Bitcoin.
Das wirft sofort die Frage auf: War das der Tiefpunkt – oder nur der Anfang weiterer Unruhe? Die Verkäufe kamen zu einem Zeitpunkt, an dem große Unsicherheit über die wirtschaftliche Lage herrschte. Investoren sorgten sich über Zinsen, Inflation und die politische und wirtschaftliche Situation in den USA.
Dennoch fiel etwas auf: Trotz des massiven Verkaufs erholte sich der Bitcoin-Kurs schnell – und ein kompletter Einbruch blieb aus.
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Großer Bitcoin-Verkauf, aber keine Panik
Normalerweise sind Langzeit-Halter nicht dafür bekannt, ihre Bitcoin häufig zu verkaufen. Doch On-Chain-Daten zeigen, dass genau diese Gruppe in der vergangenen Woche in hohem Tempo verkauft hat.
Es war der größte Abfluss seit Ende 2024. Frühere Fälle – etwa in 2019 und 2021 – führten jedoch nicht unmittelbar zu einem langfristigen Abwärtstrend.
Besonders interessant: Trotz der hohen Verkäufe ist die Gesamtmenge an Bitcoin in den Händen von Langzeit-Haltern gestiegen – von 13,63 Millionen auf 13,81 Millionen BTC. Das wirkt widersprüchlich, ist aber leicht zu erklären.
Wenn aktive Trader aufhören, Coins zu kaufen oder zu verkaufen, gelten ihre Bestände nach einer gewissen Zeit automatisch als Langzeitbesitz. So kann der Gesamtbestand steigen – selbst wenn viele verkaufen.
Bitcoin-Kurs noch unentschlossen
Der Bitcoin-Kurs selbst zeigt sich aktuell unsicher und schwankend. Mehrfach scheiterten Versuche, die Marke von 71.000 US-Dollar zu durchbrechen.
Fällt der Kurs unter 68.500 US-Dollar, könnte dies eine weitere Korrektur auf etwa 66.500 US-Dollar auslösen. Gelingt hingegen der Ausbruch nach oben, wäre der Weg frei für deutlich höhere Kurse.
Der Fokus liegt nun auf wirtschaftlichen Daten aus den USA, insbesondere auf dem Arbeitsmarktbericht, der große Bedeutung für die Märkte hat.
Schlechtere Zahlen könnten die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung erhöhen – was wiederum das Investieren attraktiver macht, auch in Kryptowährungen.
Der massive Verkauf durch Bitcoin-Halter wirkt dramatisch, passt aber ins Muster früherer Phasen, in denen ein Markt-Tiefpunkt erreicht wurde. Ob das auch diesmal zutrifft, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.
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