Gino Presti Gino Presti
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Bitcoin-Anleger sehen Chancen: Sentiment am Kryptomarkt dreht sich

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Bitcoin-Dämpfer - Hoffnung auf schnelle Zinssenkung schwindet

Foto: PixieMe/Shutterstock

Bitcoin befindet sich nun seit einer Woche in einer vorsichtigen Erholung. Der Kurs erhielt Rückenwind durch eine Mischung aus milderen Fed-Signalen und veränderten Zuflüssen in Bitcoin-Börsenfonds (ETFs). Aber trotz der Erholung zweifeln viele Analysten daran, ob diese Erholung ausreicht, um den Abwärtstrend wirklich zu durchbrechen.

Stille vor dem Sturm: Bitcoin vor möglichem Rekord
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Fed-Signale und ETF-Ströme halten Bitcoin aufrecht

Der stärkste Impuls kam diese Woche von der Federal Reserve. Mehrere Entscheidungsträger klangen plötzlich deutlich entspannter über zukünftige Zinssenkungen, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Senkung im Dezember von 30 Prozent auf 85 Prozent stieg. Das sorgte direkt für mehr Spielraum für riskante Assets, genau in dem Moment, als Bitcoin auf dem niedrigsten Niveau seit sechs Monaten stand.

Auf der institutionellen Seite ging es turbulent zu. CoinShares meldete 1,7 Milliarden Euro an Abflüssen aus Krypto-Investmentprodukten innerhalb einer Woche. Fast zwei Drittel davon stammten aus Bitcoin-Fonds, mit einem Ausreißer an einem Tag, an dem BlackRocks IBIT mehr als 430 Millionen Euro verlor. Mitte der Woche drehte sich dieses Bild jedoch um, als Spot-BTC-ETFs an einem einzigen Tag über 205 Millionen Euro an neuen Zuflüssen verzeichneten. Fidelity fing 93 Millionen davon auf, was zeigt, dass große Akteure trotz der Korrektur weiterhin aktiv bleiben.

Ebenfalls bemerkenswert: Strategy kaufte mehr als 8.000 BTC während des Dips nach, während Langzeithalter massiv verkauften. On-Chain-Daten deuten auf etwa 800.000 BTC hin, die in den vergangenen Wochen aus alten Wallets abgeflossen sind. Dieser Kontrast zeigt deutlich, wie gespalten der Markt derzeit ist.

Laut Unocoin-CEO Sathvik Vishwanath sorgen „erneutes Kaufinteresse, bessere Makroaussichten und institutionelle Zuflüsse“ derzeit für Unterstützung, aber er warnt, dass Bitcoin heutzutage sehr empfindlich auf Wirtschaftszahlen und Zinserwartungen reagiert. Eine einzige schlechte Makroüberraschung kann den Markt sofort wieder in Bewegung setzen.

Ende des Abwärtstrends?

Wenn du dir den Chart anschaust, siehst du, dass Bitcoin eine starke Unterstützung um die 85.000 Dollar fand. Dieser Bereich fiel mit einem wichtigen technischen Niveau zusammen. Von diesem Punkt aus konnte der Kurs in Richtung 91.000 Dollar aufspringen, was dem Markt kurz etwas Luft verschaffte.

Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass der Abwärtstrend vorbei ist. Für eine wirklich überzeugende Aufwärtsbewegung muss Bitcoin zunächst durch die Zone zwischen 91.000 und 94.700 Dollar brechen und danach längere Zeit über 100.000 Dollar bleiben. Erst dann kann man von einem strukturellen Aufwärtstrend sprechen statt von einer vorübergehenden Erholung.

Auf der Unterseite bleibt 85.000 Dollar der wichtigste Punkt, den es zu beobachten gilt. Fällt Bitcoin mit einem Tagesschluss darunter, kann der Kurs erneut in Richtung 75.000 bis 78.000 Dollar wandern.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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