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Bericht: Quantencomputer gefährden 6 Millionen Bitcoins

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Bericht: Quantencomputer gefährden 6 Millionen Bitcoins

foto: Germanru / Shutterstock.com

Die Human Rights Foundation (HRF), eine Organisation, die Dissidenten und Aktivisten unterstützt, hat einen Bericht über ein zukünftiges Sicherheitsrisiko für Bitcoin(BTC) veröffentlicht.

Der Bericht mit dem Titel „The Quantum Threat to Bitcoin“ beschreibt eine Herausforderung, auf die sich Experten bereits in den kommenden Jahrzehnten vorbereiten sollten.

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Was ist die „Quantenbedrohung“?

Ein Quantencomputer ist eine neue Art von Supercomputer, der in Zukunft so leistungsstark sein könnte, dass er die heutigen „digitalen Schlösser“ (Kryptografie), die Bitcoin sichern, knacken kann.

Dies stellt ein theoretisches Risiko für einen bestimmten Teil der umlaufenden Bitcoins dar – insbesondere für sehr alte oder wiederverwendete digitale Wallets.

Laut dem Bericht der HRF könnten potenziell über sechs Millionen Bitcoins betroffen sein.

Dazu gehören 1,72 Millionen BTC auf sehr alten, möglicherweise verlorenen Adressen und 4,49 Millionen BTC auf Adressen, die durch Wiederverwendung anfälliger geworden sind, deren Besitzer aber die Sicherheit noch erhöhen könnten.

Was der Bericht zur Bedrohung für Bitcoin sagt

Für Bitcoin-Besitzer besteht derzeit kein akutes Risiko – die Guthaben sind sicher. Entwickler in der Bitcoin-Community sind sich dieses potenziellen Problems schon seit Jahren bewusst und arbeiten an Upgrades, um das Netzwerk „quantenresistent“ zu machen.

Wichtig zu wissen ist, dass Bitcoin in der Vergangenheit bereits erfolgreich aktualisiert wurde, um die Sicherheit zu verbessern. Das Netzwerk entwickelt sich kontinuierlich weiter.

Laut dem Bericht befinden sich Bitcoins im Wert von mehreren Milliarden Euro auf Adressen, die bei einem zukünftigen Angriff mit Quantencomputern verwundbar wären.

Auch wenn die Bedrohung aktuell noch nicht konkret ist, gilt vorausschauendes Handeln als essenziell für die langfristige Sicherheit des Netzwerks.

Die Umsetzung einer Lösung ist ein komplexer und sorgfältiger Prozess. Da Bitcoin dezentral organisiert ist, erfordert jede Änderung eine breite Übereinstimmung innerhalb der globalen Community.

Dieses langsame, demokratische Verfahren gilt als eines der wichtigsten Sicherheitsmerkmale des Netzwerks. Es verhindert vorschnelle Änderungen und sorgt dafür, dass Upgrades gründlich geprüft und breit akzeptiert werden.

Gleichzeitig stellt dieser Konsensprozess laut dem Bericht auch eine große Herausforderung dar, wenn es darum geht, das Netzwerk gegen solche Bedrohungen abzusichern.

Auch wenn dies ernst klingt, gehen Experten laut dem Bericht davon aus, dass diese technologische Gefahr noch fünf bis zwanzig Jahre in der Zukunft liegt:

„Der Anteil der Teilnehmer [an der Presidio Bitcoin Quantum Summit], die glauben, dass Quantencomputer in fünf bis zwanzig Jahren Realität werden, stieg um 20 Prozent – von 49 auf 69 Prozent.“

Die Bedrohung durch Quantencomputer ist unter Bitcoin-Nutzern bereits seit längerer Zeit ein viel diskutiertes Thema – wie auch schon im letzten Jahr berichtet wurde.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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