Foto: Rovsky (Shutterstock)
Der Bitcoin-Kurs folgt nicht länger dem bekannten vierjährigen Zyklus, sagt Nic Puckrin, der Host von Coin Bureau. Seiner Meinung nach verhält sich Bitcoin heutzutage anders und es gibt Entwicklungen, die stark von dem Muster abweichen, das sich in der Vergangenheit immer wieder abspielte. Dennoch bleibt er hoffnungsvoll. Lies unten, warum.
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Vierjähriger Marktzyklus
Seit Jahren beschäftigt der vierjährige Marktzyklus von Bitcoin die Gemüter. Wer sich den Kurschart ansieht, entdeckt schnell, dass der Bitcoin-Kurs in der Vergangenheit immer wieder einem Muster folgte, das sich zu wiederholen schien.
Dabei fand etwa alle vier Jahre eine enorme Kursexplosion statt, gefolgt von einigen Jahren Rückgang und Abkühlung, woraufhin ein neuer Kursanstieg folgte. Viele Menschen glauben, dass das Bitcoin Halving, das einmal alle vier Jahre stattfindet, hierbei eine Rolle spielt.
Manche denken, dass sich dieses Muster immer wiederholen wird, aber das ist laut Nic Puckrin von Coin Bureau nicht der Fall. Seiner Meinung nach hat Bitcoin nun bereits auf mehrere Weisen mit dem vierjährigen Zyklus gebrochen.
Anderes Muster
So weist er darauf hin, dass der Bitcoin-Kurs bereits vor dem Bitcoin Halving einen Höhepunkt erreichte, während das laut dem Muster des vierjährigen Zyklus erst danach hätte sein müssen. Außerdem ist die Volatilität niedriger als früher und der Höhepunkt lieferte auch keine scharfe Spitze wie in der Vergangenheit.
Der Effekt des Bitcoin Halving auf den Markt nimmt laut Puckrin immer weiter ab, weil die Belohnung für Miner immer kleiner wird. Miner haben dadurch immer weniger Einfluss auf den Markt. Unterdessen sinkt die Menge an Bitcoin auf Handelsbörsen schon seit geraumer Zeit, und immer weiter.
Es gibt laut Puckrin auch verschiedene Entwicklungen, die den Markt fundamental verändert haben. Der Markt wird seiner Meinung nach heutzutage mehr von institutionellen Parteien und Börsenfonds getrieben als von privaten Anlegern wie früher. Außerdem sind auch Regierungen dem Markt beigetreten und das Klima rund um die Regulierung hat sich verändert – oft in positiver Hinsicht.
Bullenmarkt noch nicht vorbei
Puckrin denkt deshalb, dass der aktuelle Zyklus vom alten Muster abweicht. Seiner Meinung nach müssen wir mit anderen Kursbewegungen und verlängerten Zeitspannen rechnen. Er schreibt:
„Dieser Zyklus hält sich nicht an die alten Regeln, und obwohl manche Verschiebungen subtil sind, sind andere enorm.“
Er bleibt aber positiv über die Aussichten. Der Bullenmarkt ist seiner Meinung nach vorerst noch nicht vorbei:
„Wir haben den Höhepunkt noch nicht erreicht, erwarte eine Fortsetzung bis in die erste Hälfte des nächsten Jahres.“
This cycle is not the same.
Here’s why I’m hopeful 👇
– All-Time high before the halving (historical first)
– Stronger institutional demand vs. retail-driven last cycle
– Spot bitcoin ETFs turbocharging demand
– Subdued volatility (no blow-off top…yet)
– Diminished halving…
— Nic (@nicrypto) November 11, 2025
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