Foto: PJ McDonnell / Shutterstock
Bitcoin (BTC) steht erneut an einem spannenden Punkt. Laut neuen Daten droht eine gigantische Short Squeeze, wenn der Kurs über 125.000 US‑Dollar steigt. Dann könnten Shortpositionen im Wert von über 17 Milliarden US‑Dollar liquidiert werden – das kann den Kurs deutlich nach oben treiben.
Eine Shortposition bedeutet, dass Händler auf einen fallenden Kurs spekulieren. Steigt der Preis statt zu fallen, müssen sie ihre Position schließen. Das erzeugt zusätzliche Kaufdynamik und kann den Preis unglaublich schnell weiter nach oben drücken.
Große Liquidationen lauern an Kryptobörsen
Aus Daten der Analyseplattform Coinglass geht hervor, dass Börsen wie Binance, Coinbase und OKX voll mit solchen Shortpositionen sind. Vor allem oberhalb von 125.000 US‑Dollar droht eine Kettenreaktion.
Das liegt daran, dass viele Händler mit Hebel gearbeitet haben. Hebelhandel bedeutet, dass du mit geliehenem Geld spekulierst. Das kann Gewinne vergrößern, aber auch Verluste. Steigt der Kurs zu weit, schließt die Börse diese Positionen automatisch, damit die Verluste nicht noch größer werden.

Auf der Heatmap von Coinglass ist zu sehen, dass der Druck seit Wochen steigt. Sobald Bitcoin auch nur etwas weiter zulegt, kann eine Liquidationswelle folgen, die den Kurs noch stärker nach oben treibt.
Kritische Tage für Bitcoin
Aktuell notiert Bitcoin bei rund 110.600 US‑Dollar. Damit ist die Coin nach einem gescheiterten Versuch, die Marke von 113.000 US‑Dollar zu halten, etwas zurückgefallen. Analysten, darunter der Niederländer Michaël van de Poppe, erwarten, dass Bitcoin zunächst Unterstützung in der Zone zwischen 108.000 und 110.000 US‑Dollar sucht.
Seiner Ansicht nach könnte dies die letzte Korrektur sein, bevor Bitcoin wieder kräftig steigt. Fällt die Coin doch unter die Unterstützung, kann der Rückgang schmerzhaft werden. Erholt sich der Kurs, ist eine deutliche Rally in Richtung der Liquidationsniveaus wahrscheinlich.
Unterdessen blickt der Markt gespannt auf die bald anstehenden US‑Inflationsdaten. Diese Daten, der bevorzugte Gradmesser der Federal Reserve, können die Geldpolitik der Zentralbank stark beeinflussen. Was dort geschieht, wirkt sich fast immer direkt auf den Bitcoin-Kurs aus.
Die nächsten Tage dürften entscheidend werden. Bricht Bitcoin über den Widerstand aus, kann eine beispiellose Liquidationswelle folgen, die den Preis auf neue Hochs treibt. Aber eine falsche Bewegung kann das Vertrauen deutlich erschüttern.
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