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Ein großer Teil der US-Banken ist technisch bereits bereit für Bitcoin (BTC). Etwa 60 Prozent der größten Banken in den Vereinigten Staaten verfügen über die Systeme und Prozesse, um Bitcoin-Dienstleistungen anzubieten.
Dennoch bemerken Kunden davon bisher wenig. Der Hauptgrund: Unsicherheit in Bezug auf Vorschriften und Aufsicht. Die Banken sind technisch in der Lage, zögern jedoch mit der Einführung, bis die Aufsichtsbehörden mehr Klarheit schaffen.
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Technik für Bitcoin ist vorhanden, Dienstleistungen stehen bereit
Laut einem neuen Bericht von River verfügen viele große Banken bereits über die Infrastruktur für Bitcoin-Handel, Verwahrung und Abwicklung. Mit anderen Worten: Sie könnten Kunden beim Kauf und Verkauf von Bitcoin unterstützen, diese sicher verwahren und Transaktionen abwickeln.
Dass diese Dienstleistungen noch nicht breit angeboten werden, liegt also kaum an technischen Hürden. Die größte Bremse ist die Regulierung. In den Vereinigten Staaten ist weiterhin unklar, welche Vorschriften genau für Kryptodienste bei Banken gelten.
Das führt zu Zurückhaltung bei den Entscheidungsträgern.

Banken wollen vermeiden, in Dienstleistungen zu investieren, die später durch neue Vorschriften angepasst oder sogar eingestellt werden müssen. Daher halten sich viele Institute zurück, auch wenn die Technik bereits bereitsteht.
Kontrast zu Europa bei Kryptoregulierung
Die Lage in den USA steht im Kontrast zu Europa. Trotz mancher Kritik sorgt das MiCA-Regelwerk dort für mehr Klarheit bei Kryptovorschriften. Europäische Banken wissen besser, woran sie sind, und können daher schneller Entscheidungen über neue Produkte treffen.
Ein Spitzenmanager der Handelsplattform Robinhood lobte Europa für die klare Regulierung und sagte, „es sei an der Zeit, dass die USA eine Führungsrolle in der Krypto-Politik übernehmen“.
In den USA fehlt bislang ein solch einheitlicher regulatorischer Rahmen. Zudem unterscheidet sich die Gesetzgebung von Bundesstaat zu Bundesstaat, was die Unsicherheit weiter erhöht. Solange es an Klarheit fehlt, bleiben viele Banken in Wartestellung.
Bereit, aber noch nicht live
Der Bericht von River zeigt deutlich, dass es nicht am Willen der Großbanken mangelt. Für sie ist dies kein kleines Experiment, sondern eine ernsthafte Vorbereitung, die in ihre bestehenden Finanzsysteme eingebettet ist.
Technologisch hinken US-Banken im Bereich Bitcoin nicht hinterher. Was fehlt, ist regulatorische Klarheit. Erst wenn diese geschaffen ist, können die bereits vorbereiteten Bitcoin-Dienstleistungen tatsächlich eingeführt werden.
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