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Bitcoin (BTC) beendete eine bewegte Woche mit starken Schwankungen. Am vergangenen Freitag wurde deutlich, dass sich der US-Arbeitsmarkt spürbar abkühlt.
Dies führte einerseits zu einem deutlichen Anstieg der Erwartungen an Zinssenkungen der US-Notenbank, andererseits aber auch zu wachsender Rezessionsangst. Zunächst reagierte der Bitcoin-Kurs mit einem Anstieg, fiel dann jedoch schnell zurück und verharrt nun in einer neutralen Zone.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notiert Bitcoin bei 111.000 US-Dollar und bewegt sich damit zwischen Hoffnung und Unsicherheit. Dieses Kursverhalten passt zum aktuellen makroökonomischen Bild, das vor allem von Unklarheit geprägt ist.
Mittwoch und Donnerstag im Fokus
Nach den schwachen Arbeitsmarktdaten der Vorwoche stehen in den kommenden Tagen wichtige Inflationszahlen auf der Agenda. Diese sind für Bitcoin von besonderer Bedeutung, da eine steigende Inflation in Kombination mit einem schwachen Arbeitsmarkt problematisch wäre.
Den Auftakt macht am Mittwoch der Produzentenpreisindex (PPI), der häufig als Vorläufer des Verbraucherpreisindex (CPI) gilt, welcher am Donnerstag veröffentlicht wird.

Sollten beide Werte eine erneute Preissteigerung anzeigen, könnte das Narrativ einer drohenden Stagflation erneut an Bedeutung gewinnen – ein Szenario, das den Bitcoin-Markt erheblich belasten würde.
Langfristig ist es zwar unwahrscheinlich, dass eine schwache Wirtschaft und hohe Inflation parallel auftreten. Kurzfristig jedoch wäre eine sinkende oder zumindest stabile Inflation wünschenswert, um der US-Notenbank mehr Spielraum für Zinssenkungen zu geben.
Countdown bis zum 17. September
Im Mittelpunkt steht nun das nächste Zinsentscheidungsmeeting der Federal Reserve am 17. September. Noch vor wenigen Wochen war unklar, ob die Notenbank tatsächlich eine Zinssenkung vornehmen würde.
Nach den enttäuschenden Arbeitsmarktzahlen gilt eine Senkung nun als nahezu sicher. Laut aktuellen Daten liegt die Wahrscheinlichkeit einer „Jumbo“-Senkung um 0,50 Prozentpunkte bei 11 %. Sollte die Inflation kommende Woche stagnieren oder leicht sinken, könnte diese Wahrscheinlichkeit noch steigen.
Gleichzeitig setzt die Mehrheit des Marktes – aktuell rund 89 % – auf eine moderate Zinssenkung von 0,25 Prozentpunkten. Angesichts der jüngsten Trends erscheint dieses Szenario am wahrscheinlichsten.

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