Gino Presti Gino Presti
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Analyst: „Bitcoin crasht nicht, sondern bereitet sich auf Ausbruch vor“

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Bitcoin steigt rasant – neues Allzeithoch in Sicht

Foto: PJ McDonnell / Shutterstock

Anleger, die denken, dass sich der vierjährige Zyklus wiederholt, liegen falsch. Seit der Einführung von Bitcoin-Börsenfonds ist der Zyklus nicht mehr maßgebend, sondern alles dreht sich um Liquidität, erklärt ein Analyst. Der aktuelle Kurs ist seiner Meinung nach kein Crash, sondern ein Vorbote einer Kursexplosion und eines „Superzyklus“. Lies unten, was das bedeutet.

Warum der Kryptomarkt fällt: Neue Super-KI sorgt für Unruhe
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„Der vierjährige Bitcoin-Zyklus ist vorbei“

„Raoul Pal hat es haargenau erklärt“, stellt Krypto-Analyst Merlijn the Trader auf X.com fest und verweist dabei auf den bekannten Makro-Investor und seine Vorhersagen.

Fünfzehn Jahre lang folgte der Bitcoin-Kurs einem einfachen Muster, erklärt Merlijn the Trader. Das begann mit einem Bitcoin Halving, wodurch das Angebot auf dem Markt schrumpft und der steigende Kurs eine Manie unter privaten Anlegern auslöst. Das führte letztendlich zu einer Kursexplosion auf neue Höhen, gefolgt von einem langen „Krypto-Winter“ mit Kursrückgängen.

Das ist jetzt vorbei, sagt Merlijn the Trader:

„Das endete, als 125 Milliarden Dollar an Börsenfonds, Staaten und Makro-Fonds Bitcoin in einen globalen Vermögenswert verwandelten.“

Liquidität neuer Motor des Kryptomarktes

Stattdessen würde der Kryptomarkt nun von der Liquidität im Markt angetrieben, also der Geldmenge, die auf den Finanzmärkten zirkuliert.

Die Vorzeichen sind laut Merlijn the Trader günstig. Seiner Meinung nach nähert sich der Konjunkturzyklus einem Tiefpunkt, Regierungen bereiten sich auf fiskalische Anreize und das Anwerfen der „Gelddruckmaschine“ vor, und Institutionen werden gezwungen sein, auf Renditejagd zu gehen.

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Vorübergehender Dip ist „Sprungfeder“

Die Kursrückgänge der vergangenen Zeit sind seiner Meinung nach kein Beginn eines Krypto-Winters, sondern vorübergehender Natur. Er vergleicht es mit einer Sprungfeder, die nach unten federt, um sich auf einen Sprung auf ein höheres Niveau vorzubereiten. Für Institutionen wäre der aktuelle Dip gerade ein Moment zum Einsteigen:

„Die Masse sieht rote Kerzen und gerät in Panik. Makro sieht jedoch eine Zone zum Wiedereinstieg.“

Die Psychologie ist verwirrend, gibt er zu: „Parabolisch fühlt sich nie sicher an. Es fühlt sich falsch an, zu weit durchgeschossen, ‚zu spät’… bis es das plötzlich nicht mehr ist“. Der Dip ist jedoch vorübergehend, denkt Merlijn the Trader, und ein Ausbruch steht bevor:

„Feder gespannt. Bereit zum Loslassen. Handle entsprechend.“

Meinungen geteilt

Der vierjährige Zyklus beschäftigt weiterhin die Gemüter. Die Meinungen unter Experten über das Fortbestehen des Zyklus sind stark geteilt. Diverse Führungspersönlichkeiten aus der Kryptogemeinde stimmen der Ansicht zu, dass der vierjährige Zyklus durchbrochen wurde und dass es keine Krypto-Winter mehr geben wird.

Gleichzeitig werden andere Experten gerade mehr davon überzeugt, dass sich der vierjährige Zyklus erneut wiederholt und dass ein neuer Krypto-Winter begonnen hat, während die Kurse weiter fallen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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