Foto: orhan akkurt/Shutterstock
Die Menge an Bitcoin (BTC) auf Kryptobörsen sinkt rasant. Neue Zahlen des Marktanalyseunternehmens Santiment zeigen, dass seit Dezember 2024 über 400.000 Bitcoin von Börsen verschwunden sind.
Das entspricht rund 2 Prozent des gesamten Angebots. Dies ist eine deutliche Verschiebung in einem Markt, in dem Liquidität zunehmend wichtiger wird.
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Weniger Bitcoin verfügbar zum Verkauf
Laut Santiment ist der sinkende Börsenbestand vor allem ein Signal dafür, dass Anleger ihre Coins von Handelsplattformen abziehen und auf Cold Storage setzen. Das passt zu einem Markt, in dem große Gruppen von Investoren Bitcoin immer länger halten.
In einem Beitrag auf X schrieb Santiment:
„Je weniger Coins es auf Börsen gibt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir historisch gesehen einen großen Ausverkauf erlebt haben, der Abwärtsdruck auf den Preis eines Assets verursacht.“
Das aktuelle Bild deckt sich mit den jüngsten Kursschwankungen. Der Kurs bewegt sich seit Wochen um die 90.000 US-Dollar (77.000 Euro), doch trotz dieser niedrigen Niveaus behalten Investoren ihre Coins.
Im vergangenen Quartal ist Bitcoin seit dem Höchststand von 126.000 US-Dollar um 20 Prozent auf das aktuelle Niveau von 92.400 US-Dollar gefallen.
Fonds verschlingen einen immer größeren Anteil
Nicht nur Privatanleger ziehen ihre Bitcoin von Börsen ab. Auch institutionelle Akteure spielen eine große Rolle.
Der Krypto-Unternehmer Giannis Andreou verweist auf Daten von BitcoinTreasuries.net, die zeigen, dass Bitcoin-Fonds (ETFs) inzwischen mehr Bitcoin besitzen als alle Börsen zusammen.
Seiner Ansicht nach ist der Markt damit in eine neue Phase eingetreten:
„Institutionelles Eigentum ist still und leise in eine neue Phase eingetreten: weniger liquides Angebot, mehr Langfrist-Halter, stärkere Preisreflexivität, ein Markt, der von regulierten Vehikeln angetrieben wird – nicht von Handelsplattformen.“
Andreou betont, dass ETFs Bitcoin direkt speichern und kaum verkaufen:
„Bitcoin geht nicht mehr zurück an die Börsen. Es geht von ihnen direkt zu Institutionen, die nicht leicht verkaufen. Der Angebotsdruck baut sich in Echtzeit auf.“
Mehrere Marktkommentatoren bezeichnen diese Entwicklung daher als fundamentale Verschiebung in der Kryptobranche.
Mit immer mehr Langfrist-Haltern und regulierten Fonds, die ihre Positionen ausbauen, scheint sich der Markt langsam aber sicher in Richtung eines strukturell knapperen Angebots zu bewegen. Viele sehen darin eine solide fundamentale Basis für die kommenden Jahre.
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