Gino Presti Gino Presti
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2026 wird ein Rekordjahr für Bitcoin laut Krypto-Gigant Grayscale

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2026 será un “gran año” para Bitcoin, según el gigante crypto Grayscale

Foto: 24K-Production/Shutterstock

Die Diskussion über den vierjährigen Zyklus von Bitcoin flammt erneut auf. Dabei geht es um einen Höhepunkt, der alle vier Jahre auftritt, gefolgt von einer heftigen Korrektur. Aber laut Vermögensverwalter Grayscale stimmt dieses Muster nicht mehr. Das Unternehmen erwartet, dass Bitcoin im Jahr 2026 sogar ein neues Rekordhoch erreicht, trotz des aktuellen Rückgangs von mehr als dreißig Prozent.

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Grayscale sieht lokalen Boden für Bitcoin

Laut Grayscale ist der aktuelle Rückgang von mehr als dreißig Prozent kein Zeichen für einen langanhaltenden Bärenmarkt. Das Unternehmen sieht vielmehr Signale dafür, dass Bitcoin einen lokalen Boden bildet.

Zudem richten sich viele Blicke auf amerikanische Bitcoin-ETFs. Im November sorgten diese Fonds noch für erheblichen Verkaufsdruck, mit Milliarden an Abflüssen.

Dennoch scheint sich das Sentiment langsam zu drehen. Zum ersten Mal seit Wochen wurden mehrere Tage hintereinander wieder Zuflüsse gemeldet, darunter 8,5 Millionen Dollar am Montag. Obwohl das keine großen Beträge sind, zeigt es doch, dass das Vertrauen unter Investoren zurückkehrt.

Grayscale stellt auch fest, dass der Markt eine neue Phase des Leverage Reset durchläuft. Das bedeutet, dass viele risikoreiche Positionen abgebaut wurden, wodurch der Markt stabiler wird. Laut Grayscale ist dies gerade eine gesunde Basis für einen zukünftigen Anstieg.

Analysten von Grayscale prognostizieren, dass Bitcoin möglicherweise noch in diesem Jahr ein neues Rekordhoch erreicht, obwohl das neue Jahr bereits in Sicht kommt. Man erwartet, dass 2026 alle Krypto-Rekorde bricht.

Auch andere Analysten sehen Bruch mit Bitcoin-Zyklus

Nic Puckrin von Coin Bureau sieht ebenfalls, dass sich Bitcoin anders verhält als in den Vorjahren. Er weist darauf hin, dass die aktuellen Marktbewegungen nicht mehr in das alte vierjährige Muster rund um das Halving passen.

Dass Bitcoin in diesem Zyklus bereits vor dem Halving einen Höhepunkt erreichte, ist laut ihm ein deutliches Zeichen dafür, dass der vertraute Rhythmus abbröckelt.

Puckrin betont, dass der Markt mittlerweile viel reifer geworden ist. Große institutionelle Akteure spielen eine wichtigere Rolle als private Investoren. Auch ist der Einfluss der Miner geringer, da ihre Belohnung bei jedem Halving weiter abnimmt.

Laut Puckrin und Grayscale steht Bitcoin am Beginn einer neuen Phase. Der alte vierjährige Zyklus scheint seine Kraft zu verlieren, während das institutionelle Interesse weiter wächst. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, kann Bitcoin laut beiden Parteien in den kommenden Jahren weiter steigen und im Jahr 2026 möglicherweise sogar ein neues Rekordhoch erreichen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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