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Gestern hätte die US-Finanzaufsicht erste Entscheidungen über neue börsengehandelte Krypto-Fonds treffen müssen.
Auf der Agenda stand die endgültige Frist für den Litecoin-Fonds von Canary Capital, doch der Regierungsstillstand durchkreuzt die Pläne. Bedeutet das auch Verzögerungen für andere Fonds, etwa auf XRP oder Solana (SOL)?
Keine Entscheidung über Canary Litecoin ETF
Am gestrigen Tag lief die finale Frist für die Securities and Exchange Commission (SEC) ab, über den Canary Litecoin ETF zu entscheiden – ein börsengehandelter Fonds, der den Kurs von Litecoin abbildet.
Laut Bloomberg-ETF-Analysten galt eine Genehmigung als nahezu sicher. Doch von der Aufsichtsbehörde kam keinerlei Reaktion.
Grund ist der anhaltende Shutdown der US-Regierung. Bereits am Mittwoch kündigte die SEC an, nur noch mit „sehr eingeschränkter Kapazität“ tätig zu sein. Ausschließlich essenzielle Aufgaben würden fortgeführt – die Prüfung von ETF-Anträgen gehört nicht dazu. Damit sind über 90 Krypto-Fondsanträge vorerst auf Eis gelegt.
Viele staatliche Stellen stehen seit Mittwoch still, nachdem der Senat sich nicht auf ein Budget für das neue Fiskaljahr einigen konnte. Wann der Stillstand endet, ist unklar. Auf dem Krypto-Vorhersageportal Polymarket wetten die meisten auf 15. Oktober oder später.
Unklarheit für Litecoin – ebenso für Ripple und Solana
Bloomberg-Analyst James Seyffart weist jedoch darauf hin, dass die Deadline ohnehin ihre Bedeutung verloren habe. Hintergrund sind die neuen Listing-Regeln, die im vergangenen Monat eingeführt wurden.
Nach dem neuen Rahmenwerk müssen Börsen kein gesondertes 19b-4-Formular mehr einreichen, sofern ein Fonds den festgelegten Kriterien entspricht. Lediglich die S-1-Registrierungserklärung des Anbieters muss dann noch genehmigt werden. Das beschleunigt den Prozess erheblich.
SEC-Vorsitzender Paul Atkins erklärte dazu, die neuen Standards würden „Hürden senken und Anlegern mehr Auswahl bei regulierten Krypto-Produkten“ bieten.
Eigentlich sollte dieser Monat zur „ETF-Saison“ werden, mit Entscheidungen zu 16 Anträgen – nicht nur für Litecoin, sondern auch für Ripple, Solana und Cardano (ADA). Doch mit dem Regierungsstillstand ist unklar, wann es tatsächlich weitergeht. Zudem gelten für die S-1-Anträge keine festen Fristen.
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