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Eine relativ kleine Kryptowährung rückte gestern plötzlich ins Rampenlicht. Während der gesamte Kryptomarkt rückläufig war, legte genau diese Coin deutlich zu. Doch was steckt hinter diesem Anstieg?
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Kryptowährung ARPA trotzt schwachem Gesamtmarkt
Der Kurs der Kryptowährung ARPA ist stark angestiegen. In den vergangenen 24 Stunden gewann der Coin über 24 Prozent an Wert. Damit hat ARPA direkt einen Platz unter den Top 10 der meistgehandelten Kryptowährungen auf der Kryptobörse Bitvavo eingenommen.

ARPA erreichte gestern ein Tageshoch von 0,0232 US-Dollar, allerdings war der Kurs zu diesem Zeitpunkt bereits stark überhitzt. Heute ist der Kurs daher wieder leicht zurückgegangen – zum Zeitpunkt des Schreibens liegt er bei 0,0176 US-Dollar.
Was ist das ARPA Network?
ARPA ist der native Token des ARPA Network, vormals bekannt als ARPA Chain. Dieses Krypto-Projekt konzentriert sich auf Datenschutz und die sichere Verarbeitung sensibler Informationen.
Durch eine spezielle kryptografische Methode – dem sogenannten Zero-Knowledge-Proof – bleiben vertrauliche Daten innerhalb des Netzwerks verborgen.
ARPA Network ist eine Plattform, die derzeit noch auf anderen Blockchains aufbaut. So ist das Projekt unter anderem auf Ethereum (ETH) aktiv und unterstützt Integrationen mit der BNB Smart Chain und weiteren Netzwerken.
Das treibt den ARPA-Kurs
Der plötzliche Aufschwung von ARPA kommt nicht von ungefähr. Privacy-Coins – also Kryptowährungen mit Fokus auf Datenschutz – stehen derzeit wieder verstärkt im Fokus. Ein bekanntes Beispiel ist Monero (XMR), die größte anonyme Kryptowährung am Markt.
Transaktionen mit Monero verschleiern die Inhalte der Wallets, wodurch ein hohes Maß an Vertraulichkeit gewährleistet wird.
Auch das Projekt Horizen verfolgt einen ähnlichen Ansatz. Wie bei ARPA Network werden dort keine persönlichen Daten benötigt, um Transaktionen auszuführen. Der native Token von Horizen ist kürzlich um mehr als 60 Prozent gestiegen.
Der unmittelbare Auslöser für die ARPA-Rallye war die Ankündigung einer bedeutenden Neuerung: Das Netzwerk wird im Jahr 2026 ein eigenes, vollständig unabhängiges Blockchain-Netzwerk starten – derzeit ist ARPA noch als Plattform auf bestehenden Chains aktiv.
Staking als treibende Kraft
Darüber hinaus stärkt das Netzwerk aktiv den Wert seines nativen Tokens durch ein attraktives Staking-Programm. Nutzer werden motiviert, ihre ARPA-Coins zu staken – also im Netzwerk festzusetzen –, was die Verkaufsdruck reduziert.
Beim Staking werden Token an sogenannte Validatoren gebunden, die Transaktionen im Netzwerk verifizieren und verarbeiten. Ohne diese Staking-Struktur würde das Netzwerk nicht funktionieren. Im Gegenzug erhalten die Token-Inhaber Belohnungen für ihren Einsatz.
Gestakte Coins können nicht ohne Weiteres transferiert oder verkauft werden, was das Angebot weiter verknappt.
ARPA profitiert derzeit sowohl von einem allgemeinen Aufwind im Privacy-Sektor als auch von einem klaren Zukunftsplan – ein seltener Mix aus Relevanz und Vision, der vom Markt honoriert wird.
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