Foto: azwanmuslim / Shutterstock.com
Ein Projekt, das auf dem Solana (SOL)-Netzwerk basiert, arbeitet nun mit einem französischen Autogiganten zusammen. Es geht um eine Kooperation zwischen Natix Network und Valeo.
Gemeinsam wollen sie autonome Fahrzeuge mithilfe von KI intelligenter und sicherer machen. Und das Spannende daran: Die Aufnahmen deiner eigenen Dashcam können dadurch bares Geld wert sein – in Form von Krypto.
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Krypto-Projekt und Automobilkonzern entwickeln gemeinsam ein KI-Modell
Valeo und Natix gaben ihre Zusammenarbeit am 22. Januar 2026 bekannt. Valeo ist ein französisches Unternehmen, das Technologien an führende Automobilhersteller liefert.
Es entwickelt seit Jahren Fahrassistenzsysteme und Software für autonomes Fahren. Natix ist ein Kryptoprojekt, das Daten für nicht-finanzielle Anwendungen sammelt.
World Foundation Models (WFM) are the future of Physical AI, and we believe this future should be open-sourced.
We are partnering with @Valeo_Group to build one of the largest open-source, multi-camera WFMs — redefining how Physical AI interacts with the real world. pic.twitter.com/5UqY29ufLL
— NATIX Network (@NATIXNetwork) January 22, 2026
Gemeinsam entwickeln sie ein neues kamerabasiertes Verkehrsanalysemodell. Dieses System soll das Verkehrsgeschehen intelligenter erfassen und interpretieren. Bemerkenswert ist dabei die Verbindung von Blockchain-Technologie mit Automobilinnovation.
Das Modell trägt den Namen World Foundation Model. Die zugrunde liegende künstliche Intelligenz (KI) lernt mithilfe von realen Verkehrsaufnahmen. Dabei werden mehrere Kameraperspektiven gleichzeitig genutzt, um Bewegungen und Situationen präziser zu erfassen.
Die beiden Unternehmen haben angekündigt, ihre Arbeit offen zugänglich zu machen: Modell, Trainingsdaten und begleitende Tools sollen öffentlich verfügbar sein. Damit können Entwickler und Forscher das System weiter testen und verbessern.
Was Solana und DePIN damit zu tun haben
Natix läuft auf Solana und nutzt das Netzwerk, um Nutzerdaten dezentral zu sammeln – über ein sogenanntes DePIN-Netzwerk (Decentralized Physical Infrastructure Network).
In solchen Netzwerken stellen Nutzer selbst physische Daten bereit, etwa Videomaterial von Straßen. Als Gegenleistung erhalten sie Krypto-Token. Das funktioniert über die Dashcam, aber auch per Smartphone-App, die Natix eigens dafür entwickelt hat.
Auf diese Weise baut Natix eine große, weltweite Datenbank mit realen Verkehrssituationen auf. Diese Daten sollen KI-Systeme verbessern, insbesondere bei der Reaktion auf unvorhersehbare Ereignisse.
Ziel ist es, die Entwicklung und Sicherheit von autonomen Fahrzeugen effizienter voranzutreiben.
Autonomes Fahren in der Praxis: Erste Tests laufen bereits
Am 16. Januar wurde ein Video einer Demonstration veröffentlicht, das Alex Kendall, CEO des Unternehmens Wayve, teilte. Wayve entwickelt autonome Fahrzeuge. In den Aufnahmen nutzt das Testfahrzeug das World Foundation Model.
Es fuhr dabei eigenständig durch Teile von Las Vegas – ein praktischer Beweis dafür, wie weit die Integration von KI und realen Verkehrsdaten bereits fortgeschritten ist.
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