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Der Memecoin-Markt fühlte sich im vergangenen Monat wie eine Achterbahnfahrt an. Milliarden verdampften, und die Stimmung drehte sich schlagartig. Einige Anleger erklärten Memecoins für „tot“. Doch ist das wirklich so?
Während Panik um sich greift, geschieht im Hintergrund etwas Auffälliges. Viele Investoren setzen auf weiter fallende Kurse, doch große Marktteilnehmer nutzen den Dip, um Memecoins zu akkumulieren.
Bei Pepe ist das deutlich zu erkennen. Diese auffällige Memecoin startete bereits mit einem Feuerwerk ins Jahr und legte in der vergangenen Woche nochmals um 26 Prozent zu.
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Kurz zusammengefasst
- Santiment sieht ein „klassisches Zeichen der Kapitulation“ bei Memecoins. Extreme Angst könnte einen Boden markieren.
- Der Memecoin-Sektor verlor in kurzer Zeit deutlich an Marktkapitalisierung, und die Stimmung unter Krypto-Tradern ist negativ.
- PEPE steigt um 25 Prozent in 24 Stunden und um 26 Prozent in 7 Tagen, bei einem 24-Stunden-Volumen von rund 1,21 Milliarden US-Dollar.
Was ist mit PEPE los?
Einige prominente Stimmen aus der Krypto-Branche erklärten den Memecoin-Sektor Ende 2025 für „tot“. So sagte Joao Wedson, Gründer und CEO des Krypto-Unternehmens Alphractal, im Dezember:
„Memecoins und Altcoins im Solana (SOL)-Ökosystem haben gerade ihre schlimmste Phase erreicht. Für viele sind sie schlichtweg tot.“
Ende vergangenen Jahres schien es tatsächlich in die falsche Richtung zu gehen für Pepe. Viele Anleger verkauften diese Kryptowährung, teils mit Verlust. Dadurch notiert der Kurs trotz einer starken Woche immer noch 19 Prozent niedriger als vor einem Monat.
Irgendwann überwiegen schlichtweg die Verkäufer. Genau in dem Moment, in dem das Vertrauen in eine Erholung nahezu auf null gesunken ist, kann eine relativ kleine Gruppe von Käufern ausreichen, um den Markt zu drehen.
Die Wende kommt häufig genau dann, wenn die Mehrheit den Glauben an einen Token wie Pepe bereits aufgegeben hat.
PEPE erwacht zum Leben
PEPE zeigt plötzlich wieder Stärke. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels notiert die Memecoin bei rund 0,000004793 US-Dollar. Dabei handelt es sich keineswegs nur um eine kleine Erholung. Der PEPE-Kurs stieg in den vergangenen 24 Stunden um 25 Prozent und innerhalb einer Woche um über 26 Prozent.
Was die Situation besonders spannend macht, ist das Geschehen im Hintergrund. Das 24-Stunden-Handelsvolumen liegt bei rund 1,21 Milliarden US-Dollar.
Das entspricht einem Anstieg von 320 Prozent an nur einem Tag – ein Wert, der bei Kryptowährungen nicht häufig vorkommt. Es ist von einer plötzlichen Explosion der Aktivität die Rede.
Und genau diese Kombination markiert oft einen Wendepunkt am Markt. Pepe verzeichnet einen Kurssprung, getragen von extrem hohem Volumen. Das ist der Moment, in dem die Angst nachlässt und Trader plötzlich wieder Chancen wittern. Santiment hat diese Entwicklung aufgezeigt.
🐸 Pepe has dropped approximately -73% of its market cap since topping out just under 9 months ago. However, beginning 4 months ago during the market-wide October crash, the top 100 wallets have reversed course and have accumulated 23.02T $PEPE during this time.
🧠 Smart money… pic.twitter.com/PSRvhuMaB1
— Santiment (@santimentfeed) February 10, 2026
Whales wittern ihre Chance
Große Investoren, auch „Whales“ genannt, wittern ihre Chance und schlagen zu. Die größten PEPE-Wallets kauften gerade dann nach, als die verunsicherte Masse ausstieg. Gleichzeitig bauten Trader Short-Positionen auf, sodass ein unerwarteter Kursanstieg sie zum Rückkauf zwingt.
Diese panikartigen Käufe wirken wie Raketentreibstoff für den Kurs – und PEPE zeigt dies eindrucksvoll.
