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Der Chiphersteller Nvidia arbeitet an einer neuen Generation von KI‑Chips mit dem Namen Rubin. Diese Chips sollen leistungsstärker und energieeffizienter sein als die bisherigen Modelle. Die Ankündigung wird nicht nur in der Technologiebranche aufmerksam verfolgt, sondern auch der Kryptomarkt blickt gespannt auf diese Entwicklung.
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Warum neue Chips so wichtig sind
KI‑Modelle benötigen enorme Rechenleistung. Diese ist teuer und erfordert leistungsfähige Hardware. Nvidia spielt dabei eine zentrale Rolle, da viele KI‑Systeme auf Chips des Unternehmens basieren.
Nach Angaben von Nvidia besteht der neue KI‑Supercomputer aus sechs neuen Chips. Die sogenannten Rubin‑Chips sollen Rechenleistung günstiger verfügbar machen. Das bedeutet, dass Aufgaben schneller erledigt werden können oder für dieselbe Leistung weniger Energie benötigt wird. Für Entwickler und Unternehmen ist das attraktiv, da KI‑Projekte dadurch kostengünstiger werden.
Diese Entwicklung könnte sich auch positiv auf Bittensor (TAO) auswirken – ein Kryptoprojekt, das auf die gemeinsame Nutzung von Rechenleistung für künstliche Intelligenz ausgelegt ist.
Was macht Bittensor eigentlich?
Bittensor ist ein Netzwerk, in dem Privatpersonen und Unternehmen ihre Rechenleistung und KI‑Modelle zur Verfügung stellen. Anders als bei zentralisierten Anbietern arbeiten hier viele Teilnehmer dezentral zusammen.
Wer dem Netzwerk nützliche Rechenleistung bereitstellt, erhält dafür TAO‑Token als Belohnung, die einen Marktwert besitzen. Derzeit liegt der Wert eines TAO‑Tokens bei 292 US‑Dollar.
Man kann sich Bittensor als eine Art Marktplatz für KI vorstellen. Um teilnehmen zu können, wird allerdings leistungsfähige Hardware benötigt. Wenn diese günstiger und effizienter wird, können mehr Nutzer mitmachen. Das könnte zu höherer Aktivität im Netzwerk und einer stärkeren Gesamtstruktur führen.
Wichtig zu beachten ist: Nvidia arbeitet nicht direkt mit Bittensor zusammen. Es gibt weder eine Investition noch eine offizielle Partnerschaft.
Die Verbindung besteht ausschließlich auf technologischer Ebene. Sollte Nvidia bessere Chips entwickeln, verändern sich die Rahmenbedingungen für alle, die mit KI arbeiten – und davon könnte auch Bittensor indirekt profitieren.
KI und Krypto wachsen weiter zusammen
Künstliche Intelligenz spielt auch im Kryptomarkt eine zunehmend wichtige Rolle. Das Interesse richtet sich verstärkt auf Projekte, die nicht nur über KI sprechen, sondern auch die notwendige Infrastruktur bereitstellen.
Bittensor gehört zu dieser Kategorie. Ob das Projekt tatsächlich von den neuen Nvidia‑Chips profitieren wird, hängt letztlich von der Nutzung und Akzeptanz ab. Fest steht jedoch: Leistungsfähigere und günstigere KI‑Hardware stärkt das grundlegende Konzept solcher Netzwerke.
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