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Am 11. Oktober erlitt der weltweite Kryptomarkt einen der heftigsten Einbrüche der letzten Jahre. Innerhalb weniger Stunden wurden Positionen im Wert von über 16 Milliarden Euro liquidiert.
Der Auslöser schien zunächst eindeutig: eine Mitteilung des US-Präsidenten Donald Trump, in der er ankündigte, auf chinesische Technologieimporte einen Einfuhrzoll von 100 % erheben zu wollen.
Doch laut Analysten steckt mehr dahinter. Eine Reihe verdächtiger Transaktionen sowie ein technisches Versagen bei der Kryptobörse Binance ließen den Markt wie ein Kartenhaus einstürzen.
Der perfekte Sturm am Kryptomarkt
Kurz nach Trumps Ankündigung fiel der Bitcoin (BTC)-Kurs um mehr als zehn Prozent auf rund 104.000 US-Dollar.
Ethereum (ETH) und andere große Altcoins verloren in kürzester Zeit teils mehrere Dutzend Prozent. Insgesamt wurden über 1,6 Millionen Handelspositionen geschlossen.
Besonders betroffen waren sogenannte Longs – also Positionen von Tradern, die auf steigende Kurse gesetzt hatten.
Was den Crash verdächtig macht: Ein anonymer Trader eröffnete nur 30 Minuten vor Trumps Mitteilung auf der dezentralen Börse Hyperliquid Short-Positionen im Wert von über einer Milliarde Dollar.
Als der Markt einbrach, schloss diese Partei die Positionen exakt am Tiefpunkt – mit einem geschätzten Gewinn von rund 200 Millionen Dollar. Analysten gehen davon aus, dass dies kein Zufall war.
Die exakte zeitliche Abstimmung lässt einige vermuten, dass hier automatisierte Handelssysteme aktiv waren, die auf politische Ereignisse reagieren – oder sogar, dass Insiderwissen im Spiel war.
Binance-Fehler verschärfte den Absturz
Die Lage spitzte sich weiter zu durch einen Fehler im Besicherungssystem von Binance.
Normalerweise berechnen Börsen den Wert von Token auf Basis verschiedener externer Kursdatenquellen, um Preisschwankungen zwischen Plattformen abzufedern. Binance jedoch nutzte ausschließlich interne Daten – mit gravierenden Folgen.
Die Werte von Sicherheiten brachen dadurch rapide ein, was zur Zwangsliquidierung von Hunderten Millionen Dollar an Krediten und Positionen führte.
Diese Liquidationen lösten eine Kettenreaktion aus: Der Verkaufsdruck auf Bitcoin und Ethereum stieg rasant. In Folge dessen fielen auch auf anderen Börsen die Kurse rapide. Einige Altcoins verloren innerhalb weniger Stunden bis zu 70 % ihres Werts.
Binance hat inzwischen eingeräumt, dass es „Plattformprobleme“ gab, und hat betroffene Nutzer entschädigt.
Derweil kursieren online Gerüchte über mögliche politische Verwicklungen – doch konkrete Beweise fehlen bisher. Sicher ist nur: Der Crash vom 11. Oktober war keine gewöhnliche Korrektur.
Es war eine explosive Mischung aus automatisiertem Handel, technischen Schwächen und purer Panik.
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