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Kampf um Krypto-Tresor entbrennt: Warum Banken jetzt auch Bitcoin wollen

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Lucha por la custodia cripto: por qué los bancos quieren Bitcoin

Foto: Chinnapong/Shutterstock

In der Finanzwelt findet eine Revolution statt. Jahrelang hatten Kryptounternehmen wie Coinbase das Feld für sich allein, wenn es um die Aufbewahrung von Bitcoin ging. Traditionelle Banken standen an der Seitenlinie, zurückgehalten durch strenge Regeln aus 2023.

Dieses Spielfeld verändert sich jetzt komplett. Die Federal Reserve (Fed) lockert die Zügel und öffnet so den Weg für traditionelle Banken, ebenfalls als „digitaler Tresor“ zu fungieren. Dies entfesselt einen heftigen Kampf: Wer darf künftig auf dein Bitcoin aufpassen?

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Ende des Monopols

Bis vor Kurzem waren Anleger auf die Apps spezifischer Krypto-Anbieter angewiesen. Banken wollten zwar, durften aber nicht einfach mitmachen wegen schwerer Aufsichtsanforderungen. Die Federal Reserve hat diese Politik nun angepasst. Banken müssen nicht länger vorab eine Genehmigung einholen, um Krypto-Verwahrungsdienste anzubieten, sondern werden einfach nachträglich über die normale Aufsicht kontrolliert. In einem Statement ließ die amerikanische Zentralbank Folgendes wissen:

Die neue Politik ist eine Möglichkeit, Innovation durch Staatsbanken zu stimulieren, auf eine Weise, die im Einklang mit der Sicherheit von Banken steht und die Stabilität des amerikanischen Finanzsystems gewährleistet.

Die Folgen der geänderten Politik für den Kryptomarkt sind wahrscheinlich groß. Das Monopol der sogenannten „krypto-nativen“ Unternehmen, Parteien, die in der Blockchain-Welt geboren sind, wird durchbrochen. Die großen Banken, mit ihren tiefen Taschen und jahrhundertealten Reputation, steigen jetzt in den Ring.

Dunkle Wolken ziehen über Kryptounternehmen auf

Für den gewöhnlichen Konsumenten ist dies wahrscheinlich eine gute Nachricht. Das Verwalten von Krypto-Wallets, komplizierten Passwörtern und Wiederherstellungsphrasen ist für manche Menschen eine enorme Hürde. Die Frage ist jetzt: Wählt der Konsument die Bequemlichkeit seiner oder ihrer vertrauten Bank-App?

Für Unternehmen, die sich rein auf Krypto konzentrieren, ist dies eine gefährliche Entwicklung. Sie haben jahrelang an ihrer Infrastruktur gebaut, aber es fehlt ihnen oft das tiefe Vertrauen, das viele Menschen noch immer in ihren Hausbanker haben.

Analysten erwarten daher einen digitalen Krieg um deinen Krypto-Tresor. Wenn Banken diese Dienste massenhaft anbieten, bekommen spezialisierte Krypto-Parteien enorme Konkurrenz. Möglicherweise verliert man Kunden an die Bequemlichkeit der „Alles-in-einem“-Bank-App. Wie auch immer, der Kampf um den Schlüssel zu deinem digitalen Tresor hat offiziell begonnen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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