Ein bekannter Kryptoanalyst warnt, dass viele Altcoins eine starke Marktkorrektur möglicherweise nicht überleben werden. Projekte, die vor allem von Hype und attraktiven Erzählungen leben, dürften es seiner Ansicht nach schwer haben.
Er nennt drei Beispiele für Altcoins, die seiner Meinung nach bessere Chancen haben, sich zu behaupten. Welche Coins das sind, erklären wir im Folgenden.
Zusammengefasst
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CryptoQuant-CEO Ki Young Ju konzentriert sich vor allem auf Altcoins mit echten Einnahmen.
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Er nennt unter anderem BNB, GRAM und Hyperliquid als Beispiele.
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HYPE erreichte am 16. Juni ein neues Allzeithoch von etwas über 76 US-Dollar.
Altcoins ohne Einnahmen haben es schwer
Ki Young Ju ist CEO von CryptoQuant, einem Analyseunternehmen, das häufig zur Beobachtung des Kryptomarktes genutzt wird. Er ist der Ansicht, dass die Zeit der Altcoins ohne ein echtes Geschäftsmodell dahinter vorbei ist.
Altcoins are not dead. Narrative-only altcoins are. The era of making money just by issuing a token is over. My personal view on which altcoins can still survive 🧵
Coins, die hauptsächlich von Geschichten und Hype leben, hätten es seiner Meinung nach zunehmend schwer, sich am Markt zu behaupten.
Damit sagt er jedoch nicht, dass alle Altcoins dem Untergang geweiht sind. Vielmehr sieht er Chancen bei Projekten, die Einnahmen erzielen und eine klare Funktion innerhalb des Krypto-Ökosystems erfüllen.
In einem schwächeren Markt achten Anleger häufig stärker auf den Unterschied zwischen Projekten mit echten Einnahmen und Coins, die vor allem durch soziale Medien populär geworden sind.
BNB und GRAM als starke Beispiele genannt
Die erste Gruppe umfasst große Krypto-Projekte mit eigener Blockchain und einer großen Nutzerbasis. Ju nennt dabei BNB von Binance sowie GRAM, den Coin, der früher als Toncoin bekannt war.
BNB gehört zu Binance, der weltweit größten Kryptobörse. GRAM ist mit dem TON-Netzwerk verbunden, das vor allem durch seine Verbindung zu Telegram bekannt wurde.
Nach Ansicht von Ju haben solche Coins bessere Chancen, sich zu behaupten. Dahinter stehen reale Unternehmen, Nutzer und Einnahmen, wodurch sie weniger von kurzfristigem Hype abhängig sind.
Hyperliquid fällt durch starke Kursentwicklung auf
Die zweite Gruppe besteht aus DeFi-Projekten mit echten Einnahmen. DeFi ist ein Sammelbegriff für Krypto-Anwendungen, mit denen Menschen beispielsweise handeln oder Kredite aufnehmen können, ohne eine traditionelle Bank zu nutzen.
Ju nennt hier Hyperliquid, eine Handelsplattform für Kryptowährungen. Der Coin HYPE entwickelte sich in den vergangenen Wochen besonders stark.
Am 16. Juni erreichte der Coin sogar ein neues Allzeithoch von etwas über 76 US-Dollar.
Laut Ju haben solche Projekte bessere Chancen, sich am Markt zu behaupten, weil sie über echte Einnahmen und aktive Nutzer verfügen.







