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Der Kryptomarkt fühlt sich in den letzten Wochen auffallend ruhig an. Laut neuen Zahlen der Handelsfirma Wintermute rechnen viele Kryptohändler mit weniger großen Kursschwankungen, vor allem bei Bitcoin. Das ist möglicherweise einer der Gründe, warum die Kryptokurse in letzter Zeit kaum vorwärts oder rückwärts gehen.
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Bitcoin bewegt sich seit Wochen seitwärts
Seit Ende November schwankt der Kurs von Bitcoin grob zwischen 89.000 und 95.000 Dollar. Das ist eine relativ schmale Spanne. In der Grafik ist zu sehen, dass solche Perioden selten vorkommen und oft mit Momenten zusammenfallen, in denen der Markt „auf Schloss“ sitzt.
Diese Art von Phasen kommt meist vor, wenn viele Anleger abwarten. Es wird weniger gehandelt und große Entscheidungen bleiben aus. Der Markt scheint dann darauf zu warten, dass es einen Anlass gibt, bevor wieder deutliche Bewegung kommt.

In etwa drei Viertel der Fälle in früheren vergleichbaren Perioden folgten innerhalb von drei Monaten höhere Kurse. Das sagt nichts über das Timing aus, aber es setzt die aktuelle Ruhe am Kryptomarkt in eine historische Perspektive.
Krypto bleibt hinter anderen Märkten zurück
Die relative Ruhe auf Planet Krypto fiel mit einer Woche zusammen, in der andere Märkte gerade anzogen. So stiegen Aktien, Gold und Öl stark, während die Kryptokurse niedriger endeten. Das bedeutet aber nicht sofort, dass etwas falsch ist, aber dass Anleger ihr Geld vorübergehend anderswo parkten.

Geld floss erst hinein, dann wieder hinaus
Börsenfonds, die Bitcoin folgen, tragen zur aktuellen Situation am Kryptomarkt bei. Anfang Januar floss in kurzer Zeit viel Geld hinein. Später in der Woche drehte sich das vollständig um und verschwand wieder ein vergleichbarer Betrag.
Dennoch steht im Bericht von Wintermute, dass Krypto-Anleger nicht in Panik gerieten. Es wurde nicht massenhaft verkauft und der Handel verlief normal weiter. Die Mehrheit scheint einfach Gewinne mitgenommen zu haben und ist danach an die Seitenlinie gegangen.
Mehr warten als verkaufen
Die Schlussfolgerung von Wintermute ist deutlich. Der Kurs bleibt innerhalb derselben Grenzen, während Anleger ihre Positionen umschichten und auf neue Informationen warten.
„Das fühlt sich mehr wie eine Pause an als wie ein Ende des Anstiegs“
Mit wichtigen Zahlen und Beschlüssen in Aussicht, wie amerikanischen Inflationsdaten und politischen Diskussionen über Krypto, scheint der Markt vor allem auf der Stelle zu treten. Das siehst du in den Grafiken: wenig Bewegung, wenig Unruhe, aber Spannung unter der Oberfläche.
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