Foto: JarTee/Shutterstock
Bitcoin (BTC) musste gestern einen harten Schlag einstecken. Mit einem Kursverlust von fast 5 Prozent war es der schlechteste Handelstag seit zwei Monaten.
Es war ein Schlag auf eine ohnehin schon schmerzende Stelle, da der Kurs bereits seit einiger Zeit unter Druck stand. Inzwischen sehen wir endlich wieder etwas Grün in den Charts, und der Rückgang hat zumindest noch einen kleinen positiven Nachhall.
Andere Coins wie Ethereum (ETH) sind sogar noch stärker eingebrochen und befinden sich weiterhin in einer sehr schwachen Verfassung.
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BTC erleidet den nächsten Rückschlag
Bitcoin beendete den Tag mit einem schmerzhaften Verlust von 4,56 Prozent. Seit dem 20. November hatte die größte Kryptowährung keinen derart schlechten Tag mehr erlebt. Zudem war es bereits der sechste rote Tag in Folge.
Bereits seit letztem Donnerstag befindet sich Bitcoin ununterbrochen im Abwärtstrend. An diesem Tag lag der Bitcoin-Kurs noch über 97.000 US‑Dollar, gestern wurde knapp unter 88.000 US‑Dollar ein Tiefpunkt erreicht.
Das entspricht einem gesamten Rückgang von fast 10 Prozent.

Nicht nur Bitcoin, auch der Aktienmarkt befindet sich in einer schwachen Phase. Ursache ist der eskalierende Streit um Grönland.
Donald Trump möchte das dänische Hoheitsgebiet Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben, hat sich damit jedoch in einen Handelskonflikt mit Europa manövriert.
Gleichzeitig herrscht Panik am japanischen Anleihemarkt, wo die langfristigen Renditen rasant auf historisch hohe Niveaus steigen.
Durch den gestrigen Kurssturz hat Bitcoin seine sogenannte CME‑Gap geschlossen. Solche Kurslücken entstehen am Wochenende, da die Terminbörse geschlossen ist, während Bitcoin weiter gehandelt wird.
Viele Trader achten genau auf diese Bereiche, da sie später häufig erneut angesteuert werden.
CME Gap closed ✅
Took a bit longer but we got there in the end. https://t.co/HRC71u5RvJ pic.twitter.com/NzN3CXAZrP
— Nic (@nicrypto) January 21, 2026
Aktuell liegen die verbleibenden CME‑Gaps nur noch auf höheren Kursniveaus. Die Hoffnung ist, dass Bitcoin diese langfristig ebenfalls schließen kann. Die Marke von 90.000 US‑Dollar ist nun das allererste wichtige Niveau, das zurückerobert werden muss.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notiert der Bitcoin‑Kurs auf der Krypto‑Exchange OKX bei 89.066 US‑Dollar. Auf der niederleuropäischen Kryptobörse Bitvavo entspricht dies einem BTC‑Preis von 76.112 Euro.
Im Vergleich zu vor 24 Stunden liegt BTC damit 1,61 Prozent im Minus.
Ethereum steht deutlich stärker unter Druck
Der Unterschied zwischen Bitcoin und anderen Coins ist enorm. Nahezu jeder Altcoin schneidet deutlich schlechter ab als die Nummer eins.
Ethereum musste beispielsweise einen Verlust von 4,58 Prozent hinnehmen und ist damit der größte Verlierer innerhalb der Top 10. BNB verlor 4,06 Prozent, Ripple (XRP) gab um 1,67 Prozent nach und Solana (SOL) fiel um 2,69 Prozent.
Die Privacy‑Coin Monero (XMR), die zwölftgrößte Kryptowährung, verlor innerhalb eines Tages sogar 16 Prozent an Wert. Dabei muss jedoch erwähnt werden, dass dieser Coin in der vergangenen Zeit zuvor eine sehr starke Rallye hingelegt hatte.
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