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Bitcoin: Zwischen Hoffnung und Gefahr des Absturzes

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Kolumnen
Bitcoin: Zwischen Hoffnung und Gefahr des Absturzes

Foto: Mc_Cloud / Shutterstock

Bitcoin (BTC) hat nach seinem jüngsten Allzeithoch deutlich nachgegeben und bewegt sich aktuell in einer kritischen Unterstützungszone. Diese Zone gilt als potenzielles „Higher Low“ – ein entscheidender Faktor für die Fortsetzung des Aufwärtstrends. Doch die Frage bleibt: Handelt es sich um eine kurze Erholung oder um eine nachhaltige Trendfortsetzung hin zu neuen Höchstständen?

Technische Ausgangslage: Schlüsselmarken im Fokus

Im Bitcoin-Chart ist aktuell eine Seitwärtsphase erkennbar, die nach dem Ausbruch aus einem aufsteigenden Keil nach unten entstanden ist. Der erste Support liegt bei 84.000 US-Dollar, doch ein erneuter Test der 80.500 US-Dollar ist wahrscheinlich. Sollte diese Zone halten, könnte der Weg nach oben frei werden.

Ein Bruch hingegen würde den Blick auf 73.600 US-Dollar lenken – das letzte Bollwerk vor einer tieferen Korrektur. Besorgniserregend: Der Bitcoin schloss fünf Wochen in Folge unter dem SMA50 im Wochenchart – ein historisch starkes Bärenmarkt-Signal. Hinzu kommt eine negative RSI-Divergenz, die mittelfristig zur Vorsicht mahnt.

Makro-Faktoren: Liquidität als Hoffnungsträger

Während Bitcoin schwächelt, glänzen die US-Indizes. Dow Jones und Russell 2000 markieren neue Allzeithochs, getragen von der expansiven Geldpolitik der US-Notenbank. Die Fed senkte die Zinsen um 25 Basispunkte und kündigte an, kurzfristige Staatsanleihen im Wert von 40 Milliarden US-Dollar zu kaufen.

Zudem wurde die Obergrenze für Overnight-Repos aufgehoben – Banken können nun unbegrenzt Liquidität abrufen. Diese Maßnahmen wirken wie ein „verkapptes QE“ und sollen die Stabilität des Finanzsystems sichern. Für Risk Assets wie Kryptowährungen bedeutet das: Mehr Liquidität, mehr Chancen auf eine Jahresendrally.

Altcoins und Fundamentales

Ethereum (ETH) und XRP folgen dem Bitcoin-Trend, zeigen aber relative Stärke. Besonders XRP punktet mit regulatorischen Fortschritten: US-Banken dürfen künftig als Kryptobroker agieren – ein Schritt in Richtung Massenadoption.

Dennoch bleibt die Preisentwicklung hinter den positiven Nachrichten zurück. Spot-ETFs verzeichnen Zuflüsse, doch die erhoffte Altseason lässt noch auf sich warten.

Kurzfristig überwiegen die bullischen Argumente: Liquidität, schwächerer US-Dollar und starke Aktienmärkte könnten Bitcoin zu einem finalen Push treiben – vielleicht sogar in Richtung 140.000 US-Dollar.

Mittel- bis langfristig jedoch warnen technische Signale vor einem möglichen Rollover in den Bärenmarkt. Anleger sollten die Schlüsselmarken 84.000 und 80.500 US-Dollar genau beobachten. Die kommenden Wochen entscheiden, ob wir eine Trendfortsetzung sehen oder den Beginn einer größeren Korrektur.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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