Stephanie Morgenroth Stephanie Morgenroth
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Bitcoin stabil, Nasdaq investiert in Gemini & Ripple stärkt BBVA-Partnerschaft

Bitcoin-BTC
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Kolumnen
Arthur Hayes: „Der jüngste Bitcoin-Tiefpunkt war der Boden“

Foto: fotobubas / Shutterstock

Bitcoin (BTC) steht bei 111.000 USD, Ethereum (ETH) bei 4.300 USD und XRP bei 2,96 USD. Heute schauen wir auf mehrere spannende Entwicklungen: Bei Bitcoin erleben wir die Ruhe vor dem Sturm, die Nasdaq vertieft ihre Krypto-Pläne mit einem Investment in Gemini, und Ripple baut seine Partnerschaft mit der spanischen Großbank BBVA aus.

Tradition trifft Blockchain – Wie die Märkte sich neu erfinden
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Bitcoin: Ruhe vor dem Sturm

Seit Tagen bewegt sich Bitcoin eng um die Marke von 111K – die Volatilität ist so niedrig wie seit Monaten nicht. Oft ist genau das die Ruhe vor einer größeren Bewegung.

Alle Blicke richten sich auf die kommenden US-Inflationszahlen und die Fed-Sitzung nächste Woche. Prediction Markets wie Polymarket preisen mit über 80 % Wahrscheinlichkeit einen Zinsschnitt von 25 Basispunkten ein.

Das würde das Halten von Cash unattraktiver machen – Kapital könnte verstärkt in Risiko-Assets wie Krypto fließen.

Nasdaq & Gemini

Besonders spannend finde ich, dass die Nasdaq ihre Krypto-Pläne ausweitet. Sie investiert 50 Mio. USD in den IPO von Gemini, der insgesamt rund 317 Mio. USD einsammeln soll.

  • Die Nasdaq erhält dadurch Zugang zu Custody- und Staking-Diensten.
  • Institutionelle Gemini-Kunden können künftig die Nasdaq-Plattform nutzen, um ihre Sicherheiten im Handel abzuwickeln.

Zusätzlich hat die Nasdaq bei der SEC beantragt, tokenisierte Aktien und Fonds listen zu dürfen. Das zeigt ganz klar: Klassische Börsen wollen nicht nur zusehen – sie wollen selbst Gatekeeper der neuen Infrastruktur werden.

Die größte Marktmanipulation beginnt in deinem Kopf
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Ripple: Erweiterte Partnerschaft mit BBVA

Währenddessen sorgt Ripple für Schlagzeilen in Europa. Die spanische Großbank BBVA wird Ripple Custody nutzen, um ihren Kunden in Spanien Handel und Verwahrung von Bitcoin und Ethereum anzubieten.

BBVA bietet bereits Krypto-Dienste in Schweiz und Türkei an – und dank MiCA können Banken jetzt in ganz Europa viel offensiver in den Markt gehen. BBVA zählt dabei klar zu den Vorreitern.

Mit über zehn Jahren Erfahrung, mehr als 60 weltweiten Lizenzen und nun einer der größten Banken Spaniens an Bord, positioniert sich Ripple als Schlüsselpartner für Verwahrung und Abwicklung digitaler Assets.

Spannend ist: Auch wenn der Service nicht direkt an den XRP Ledger gebunden ist, steigt die Chance, dass Banken, die Ripple einmal einsetzen, später auch den XRPL nutzen. Custody ist der Türöffner – XRPL kann folgen.

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Über den Autor:
Stephanie Morgenroth

Dr. Stephanie Morgenroth ist seit Juli 2024 Autorin bei Crypto Insiders. Ursprünglich absolvierte sie ein Medizinstudium und promovierte in diesem Fachbereich. Während ihrer Tätigkeit als Therapeutin entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Vermitteln von Wissen. 2020 stieß sie auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie und gründete 2021 den YouTube-Kanal „MissCrypto“, um ihr Wissen zu teilen. Ihre Expertise liegt in den Bereichen Kryptowährungen, Blockchain, Finanzen und Web3. Stephanie ist regelmäßige Sprecherin auf Konferenzen und eine gefragte Ansprechpartnerin für deutsche Medien.

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