Foto: Sunil prajapati/Shutterstock
Die Bären haben das Steuer übernommen – und das mit technischer Präzision. Was wir aktuell im Bitcoin (BTC)-Chart sehen, ist kein Zufall, sondern ein klar erkennbares Fortsetzungsmuster, das ich bereits seit Mitte Januar im Blick habe.
Die Bullen haben es nicht geschafft, die entscheidenden Widerstände zu brechen, und nun läuft die Korrektur in bekannter Logik weiter.
Die Bärenflagge ist aktiv – und sie liefert
Schon seit einigen Wochen beobachte ich die Formation einer klassischen Bärenflagge, die sich im Tageschart immer deutlicher herauskristallisiert hat. Dass diese Formation nun aktiviert wurde, kam nicht überraschend.
Die Verkaufswelle, die sich daraus entwickelt hat, hat exakt die Hauptziele erreicht, die auch unser technisches Setup gezeigt hat: 79.221 USD, 75.955 USD und sogar die 73.078 USD wurden fast punktgenau angelaufen.
Vor allem die Reaktion auf das 0.382er-Retracement der vorherigen Abwärtsbewegung war für mich ein klares Signal, dass die Erholung nicht nachhaltig war.
Ab dem Moment, als Bitcoin an der Triggerlinie scheiterte und der Kursdruck ab Mitte letzter Woche spürbar zunahm, war klar: Die Bären sind zurück – und sie haben einen Plan.
Entscheidende Unterstützungszone bei 74.434 USD
Ein besonders kritisches Niveau rückt nun ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit: das Apriltief 2025 bei 74.434 USD, in meinen Charts als HSW-2 markiert. Diese Zone hat aus meiner Sicht strategische Bedeutung.
Sollte sie nicht halten, rechne ich mit einer weiteren Kaskade nach unten – potenziell bis in den Bereich um 72.188 USD oder sogar darunter.
Was mir an der aktuellen Situation dennoch gefällt, ist die technische Sauberkeit des Verlaufs. Es gibt keine erratischen Bewegungen, keine unlogischen Ausschläge.

Alles verläuft klar entlang der bekannten Linien und Muster. Das macht die aktuelle Marktphase zwar nervenaufreibend, aber aus analytischer Sicht gut planbar.
Mein Ausblick: Vorsicht, aber kein Pessimismus
Trotz der angespannten Lage sehe ich keinen Grund zur Panik. Bitcoin tut aktuell genau das, was die technische Struktur erlaubt. Ich erinnere daran, dass wir uns seit dem Hoch im Oktober 2025 in einem übergeordneten Korrekturmodus befinden.
Diese Phase ist nicht untypisch – sie war aus meiner Sicht sogar überfällig. Ich bleibe deshalb wachsam, aber gelassen. Sollte die Marke bei 74.434 USD halten, könnte es zu einer temporären Stabilisierung kommen – vielleicht sogar zu einer technischen Gegenbewegung.
Bricht dieser Support jedoch, werde ich mein Risikomanagement anpassen und mögliche tiefere Zonen ins Auge fassen.
Technisch läuft alles nach Plan. Auch wenn es kurzfristig wehtun kann, sind das die Phasen, in denen sich Geduld und eine gute Vorbereitung langfristig auszahlen. Ich halte an meiner Strategie fest – und bleibe bereit, wenn sich neue Chancen ergeben.
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