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Krypto-Wallet-Unternehmen Trezor durch falsche Krypto-Promotion gehackt

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Krypto-Wallet-Unternehmen Trezor wegen gefälschter Krypto-Werbung gehackt

Foto: Ira Lichi/Shutterstock

Es scheint, dass Hacker Zugang zum offiziellen X-Konto von Trezor erlangt haben. Es wurden nämlich mehrere bösartige Beiträge veröffentlicht, die auf betrügerische Presale-Token-Angebote hinweisen.

Trezor ist ein Hersteller von Hardware-Wallets, die es Benutzern ermöglichen, Tausende verschiedener Krypto-Münzen offline zu speichern. Es zielt darauf ab, sichere Krypto-Speicherlösungen seit 2012 zu bieten. Ironischerweise gelang es dem Unternehmen gerade nicht, sein eigenes X-Konto sicher zu verwalten.

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Krypto-Hardware-Wallet Opfer eines SIM-Swap

Die Hacker haben vermutlich einen SIM-Swap-Angriff durchgeführt. Ein SIM-Swap-Angriff ist ein Cyberangriff, bei dem der Angreifer die Kontrolle über die Telefonnummer des Opfers übernimmt, indem er den Telekommunikationsanbieter täuscht. Somit wird der Telefondienst des Opfers auf eine SIM-Karte verlegt, die sich im Besitz des Angreifers befindet.

Der unabhängige Blockchain-Detektiv ZachXBT brachte als Erster die Nachricht nach außen. ZachXBT stellte fest, dass der Hacker ungefähr 100 Dollar von Trezors Zapper-Konto gestohlen hatte, einschließlich einer 25 Prozent Drainage-Gebühr.

Falsche Trezor-Presale-Tokens

In dem Beitrag ist zu sehen, dass vom offiziellen Konto falsche Trezor „$TRZR“ Presale-Tokens im Solana (SOL) Netzwerk angeboten wurden. Benutzer wurden gebeten, Geld an eine Solana-Wallet zu senden und wurden durch Links zu Wallet-Drainern weitergeleitet.

Die Beiträge enthielten auch Verweise auf eine neue Memecoin auf Solana, genannt Slerf (SLERF), die wahrscheinlich als Methode zur Generierung von mehr Engagement verwendet wurde. Viele der Beiträge wurden jedoch wenige Minuten nach ihrer Veröffentlichung gelöscht.

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Datenleck bei Trezor

In den letzten Zeiten ging es für das Unternehmen nicht gut. Im Januar wurde ein Datenleck bei Trezor entdeckt. Es führte zur Offenlegung persönlicher Informationen von fast 66.000 Kunden. Der Vorfall betraf hauptsächlich die Namen und E-Mail-Adressen von Nutzern, die seit Dezember 2021 Kontakt zum Kundendienst von Trezor aufgenommen hatten.

Trezor hat vorsorglich alle betroffenen Kunden vor möglichen Phishing-Angriffen gewarnt, bei denen Betrüger versuchen, persönliche Daten zu stehlen. Das Unternehmen versicherte, dass die finanziellen Mittel der Kunden sicher geblieben sind.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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