Foto: Camilo Concha/Shutterstock
Shiba Inu, eine der bekanntesten Memecoins, ist innerhalb eines Jahres um 60 Prozent gefallen. Trotzdem sehen zwei KI-Chatbots noch Chancen auf eine Erholung.
Im Jahr 2021 entwickelte sich die Coin noch zu einem der größten Hypes am Kryptomarkt. Davon ist heute kaum noch etwas übrig.
Die große Frage ist, was nötig ist, um SHIB wieder in Bewegung zu bringen.
Zusammengefasst
- Shiba Inu ist innerhalb eines Jahres um 60 Prozent gefallen.
- ChatGPT sieht vor allem Shibarium und Token-Burns als mögliche Unterstützung für SHIB.
- Gemini blickt auf Bitcoin und die Möglichkeit, dass später Kapital in Memecoins fließt.
Shiba Inu verliert deutlich an Boden
Shiba Inu erlebte Ende 2021 einen enormen Anstieg. Die Marktkapitalisierung der Coin stieg damals auf über 34 Milliarden Euro.

Danach ebbte der Hype schnell ab. Im Jahr 2024 kam es zwar noch zu einer Erholung, doch das alte Hoch wurde nicht mehr erreicht. In den vergangenen 12 Monaten liegt SHIB nun 60 Prozent im Minus.
Für viele Anleger war das bereits 2025 schmerzhaft sichtbar. Daten von Sentora, früher bekannt als IntoTheBlock, zeigten damals, dass 82,96 Prozent der SHIB-Adressen im Verlust lagen. Sentora ist eine Plattform für Krypto- und On-Chain-Daten.
KI-Chatbots verweisen auf Shibarium und Token-Burns
ChatGPT verweist vor allem auf Shibarium als möglichen Grund für eine Erholung. Shiba Inu begann als Memecoin, doch das Projekt versucht mit Shibarium auch ein eigenes Netzwerk aufzubauen.
GM #SHIBARMY ☕️ Did we mention #Shibarium mainnet is live? 🤣👀 check it out at: https://t.co/56VsqOa2jt
— Shib (@Shibtoken) August 17, 2023
Shibarium ist eine Layer-2-Lösung – also ein zusätzliches Netzwerk auf Ethereum, das Transaktionen schneller und günstiger machen soll. Wenn Shibarium künftig stärker für Anwendungen wie Spiele oder Zahlungen genutzt wird, könnte das positiv für SHIB sein.
Auch Token-Burns bleiben wichtig. Dabei werden Coins dauerhaft aus dem Umlauf entfernt. Da Shiba Inu über ein sehr großes Angebot verfügt, könnte ein geringeres Angebot helfen. Eine Garantie für steigende Kurse ist das allerdings nicht.
Der Memecoin-Markt bleibt entscheidend
Gemini, der KI-Chatbot von Google, richtet den Blick vor allem auf Bitcoin. Die KI verweist auf das bekannte Kapitalflussmodell im Kryptomarkt.
Dabei fließt Kapital in einem Bullenmarkt häufig zunächst in Bitcoin, danach in Ethereum und anschließend in größere Altcoins. Diese Phase wird auch als Altcoin-Season bezeichnet. Erst später geraten riskantere Coins wie Memecoins stärker in den Fokus.

Das könnte für Shiba Inu positiv sein – allerdings nur, wenn Anleger wieder bereit sind, mehr Risiko einzugehen. Ohne neue Käufer und eine stärkere Nutzung von Shibarium bleibt eine deutliche Erholung schwierig.
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