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Die Menge an Bitcoin in den Händen von Langfrist-Haltern befindet sich wieder auf früheren Rekordniveaus. Während des aktuellen Bärenmarkts kauften sie massiv zusätzliche Bitcoin hinzu. Derzeit besitzen sie 16,3 Millionen Bitcoin.
Zusammengefasst:
- Langfristige Halter besitzen nun 16,3 Millionen Bitcoin – fast so viel wie beim bisherigen Rekord.
- Diese Anlegergruppe kaufte während des vergangenen Bärenmarkts 2 Millionen Bitcoin hinzu.
- Durch die jüngste Kaufwelle wurde ein mehrjähriger Abwärtstrend durchbrochen.
Langfristige Halter greifen im Bärenmarkt zu
Langfristige Halter sind Anleger, die Bitcoin vor mindestens 155 Tagen gekauft und seitdem nicht verkauft haben. Durch die Analyse von Krypto-Wallets lässt sich dies nachvollziehen.
Dabei zeigt sich, dass Langfrist-Halter im aktuellen Bärenmarkt kräftig nachgekauft haben. Die Menge an Bitcoin in ihren Wallets stieg in den vergangenen Monaten um zwei Millionen Bitcoin. Allein im letzten Monat kauften langfristige Halter weitere 200.000 Bitcoin hinzu.
Insgesamt besitzen Langfrist-Halter nun rund 16,3 Millionen Bitcoin – bei einer maximalen Gesamtmenge von 21 Millionen Coins.
Zurück auf Rekordniveau
Damit liegt der Bestand nur knapp unter dem Höchststand von 16,4 Millionen Bitcoin aus dem Januar 2024. Damals wurden die ersten Bitcoin-ETFs eingeführt.

Nach diesem Höchststand setzte jedoch ein Abwärtstrend mit immer niedrigeren Hochs und Tiefs ein. Dieser Trend scheint nun dank der jüngsten Kaufwelle durchbrochen worden zu sein.
Das Kaufverhalten folgt einem bekannten Muster. Langfristige Halter sind häufig Anleger, die fest an die Zukunft von Bitcoin glauben. Phasen schwacher Kurse sehen sie oft als Gelegenheit, günstig Bitcoin nachzukaufen. Da sich Bitcoin erneut in einem Bärenmarkt befindet und die Preise niedriger sind, greifen langfristige Halter jetzt wieder verstärkt zu.
„Supply Shock“
Da sich immer mehr Bitcoin in den Händen von Langfrist-Haltern befinden, sinkt die Menge an Bitcoin, die auf Handelsplattformen für den Handel verfügbar ist. Das verfügbare Angebot schrumpft dadurch, was sich positiv auf den Kurs auswirken kann.
Gleichzeitig scheinen auch Unternehmen und institutionelle Investoren zunehmend Bitcoin zu kaufen. Sie erwerben regelmäßig deutlich mehr Bitcoin, als weltweit täglich neu produziert werden.
Analysten sprechen daher bereits seit einiger Zeit von einem möglichen „Supply Shock“, bei dem die Bitcoin-Bestände auf Handelsplattformen auf ein Tief fallen und der Preis infolgedessen stark steigt. Die Kaufbereitschaft der Langfrist-Halter liefert dieser Theorie zusätzlichen Rückenwind.
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