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Viele Anleger sagen, dass der bekannte Vierjahreszyklus von Bitcoin nicht mehr funktioniert. Dieser besagt, dass Bitcoin historisch gesehen etwa alle vier Jahre einen starken Anstieg und anschließend einen heftigen Rückgang erlebt.
Analyst Ted Pillows sieht das jedoch anders. Seiner Ansicht nach zeigt der Kurschart, dass Bitcoin weiterhin demselben Muster wie in den vergangenen Jahren folgt.
Bitcoin folgt weiterhin demselben Muster
Laut Ted Pillows glauben inzwischen viele Anleger, dass der bekannte Bitcoin-Zyklus der Vergangenheit angehört. „Aber die Charts lügen nicht“, schreibt er auf X. Damit verweist er auf das Muster, dem der Kurs seiner Meinung nach seit Jahren folgt.
Auf dem Chart ist zu sehen, dass Bitcoin seit 2017 immer wieder Phasen starker Kursanstiege und tiefer Rückgänge durchläuft. Nach dem Hoch im Dezember 2017 begann beispielsweise ein schwerer Bärenmarkt.
Der Kurs fiel damals rund 396 Tage lang bis auf einen Tiefstand von etwa 4.000 US-Dollar im Januar 2019.
Darauf folgte erneut ein langer Bullenmarkt. Zwischen Januar 2019 und November 2021 stieg Bitcoin von rund 4.000 US-Dollar auf fast 70.000 US-Dollar. Doch auch danach kam es wieder zu einer deutlichen Korrektur.
Innerhalb von etwa 365 Tagen brach der Kurs im Bärenmarkt des Jahres 2022 erneut stark ein.
Laut Pillows wiederholte sich dieses Muster anschließend erneut. Ab Dezember 2022 begann der jüngste Bullenmarkt, in dem Bitcoin schließlich im Oktober 2025 ein Rekordhoch von rund 124.000 US-Dollar erreichte.

Muster deutet weiterhin auf starken Rückgang hin
Seit diesem Hoch im vergangenen Jahr befindet sich Bitcoin laut dem Analysten erneut in einer Abwärtsphase. Sollte der aktuelle Markt dieselbe Bewegung wie frühere Zyklen machen, könnte dieser Bärenmarkt noch bis November 2026 andauern.
Das würde außerdem bedeuten, dass möglicherweise noch ein deutlicher Rückgang bevorsteht. Bitcoin wird derzeit bei rund 76.000 US-Dollar gehandelt, laut dem Chart von Ted Pillows könnte der endgültige Tiefpunkt jedoch bei etwa 50.000 US-Dollar liegen.
Ob sich der Zyklus erneut exakt wiederholt, kann niemand mit Sicherheit sagen. Dennoch sorgt die Analyse von Ted Pillows erneut für Diskussionen unter Anlegern, die hoffen, dass die größten Korrekturen inzwischen hinter uns liegen.
Was nach dem aktuellen Zyklus kommt, weiß ebenfalls niemand, auch wenn verschiedene Analysten bereits gewagte Prognosen teilen.
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