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Krypto-Legende: „Ethereum und Solana stehen vor dem Ausbruch“

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Krypto-Legende: „Ethereum und Solana stehen vor dem Ausbruch“

Foto: JarTee/Shutterstock en

Der Entwickler eines bekannten technischen Indikators warnt Kryptohändler, in nächster Zeit besonders aufmerksam zu sein.

Seiner Analyse zufolge zeigen sowohl Ethereum (ETH) als auch Solana (SOL) ein interessantes Muster, das auf eine bevorstehende starke Kursbewegung hindeuten könnte.

Das letzte Mal, als dieser Experte die Krypto-Welt warnte, verdoppelte sich der Bitcoin (BTC)-Preis innerhalb von sechs Monaten.

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Doppelte Bodenbildung bei ETH und SOL entdeckt

John Bollinger ist der Erfinder der sogenannten „Bollinger Bänder“ – ein technischer Indikator, der die Volatilität eines Vermögenswerts misst.

Wenn der Preis stark schwankt, weiten sich die Bänder, während sie sich bei geringer Volatilität zusammenziehen. Laut Bollinger ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um genau hinzuschauen.

Seine Analyse zeigt, dass sowohl Ethereum als auch Solana kürzlich ein doppeltes Tief ausgebildet haben. Nach dieser doppelten Berührung verzeichneten beide Coins eine Aufwärtsbewegung, die möglicherweise in eine vollständige Erholung übergehen könnte.

Ein doppelter Boden gilt häufig als Signal für eine bevorstehende starke Aufwärtsbewegung.

Bitcoin hinkt großen Altcoins hinterher

Der Bitcoin zeigt derzeit kein ähnliches Muster. Nach dem starken Kursrückgang in der vergangenen Woche konnte sich die Kryptowährung allerdings erholen, wodurch ein sogenanntes „V“-Muster entstanden ist.

Sollte Bitcoin erneut den unteren Bereich testen und sich dann wieder erholen, könnte ein immer größerer Teil des Marktes bereit für eine ausgedehnte Rallye sein.

Der Krypto-Analyst Satoshi Flipper warnt Händler: Beim letzten Mal, als Bollinger ein solches Muster identifizierte, folgte darauf eine massive Bitcoin-Rallye. Der Kurs stieg damals innerhalb weniger Monate von 55.000 auf über 100.000 US-Dollar.

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Ein weiterer Indikator deutet auf eine positive Entwicklung hin

Ein weiterer vielbeachteter Indikator ist aktuell der 50-Wochen-Durchschnitt. Laut dem Krypto-Analysten Sykodelic hat Bitcoin in den vergangenen Monaten wiederholt Unterstützung an dieser Linie gefunden.

Auch beim jüngsten Rückgang zeichnete sich eine Trendwende in diesem Bereich ab. Solange Bitcoin über dieser Linie bleibt, gilt der Aufwärtstrend weiterhin als intakt.

Betrachtet man den Chart, zeigt sich, dass Bitcoin seit 2023 in einem stabilen Aufwärtstrend liegt und bereits vier Korrekturen erfolgreich überwunden hat.

Nach jeder dieser Berührungen folgte eine starke Kursbewegung nach oben. Es wäre daher gut möglich, dass sich auch jetzt wieder eine solche Entwicklung anbahnt

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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