
XRP-ETFs sammelten seit ihrer Einführung im November 2025 mehr als 1,2 Milliarden Dollar ein. Auf dem Papier ist das eine beeindruckende Leistung, da Bitcoin- und Ethereum-Fonds im gleichen Zeitraum Abflüsse verzeichneten. Dennoch wird die Kritik …

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.
Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders tätig. Seit 2017 ist Gino im Kryptowährungshandel aktiv und hat umfangreiche Kenntnisse über die verschiedenen Aspekte des Kryptomarktes erlangt. Seine kontinuierliche Weiterbildung hält ihn immer auf dem neuesten Stand der aktuellen Trends und Entwicklungen.
Ginos Begeisterung und fundiertes Verständnis des Kryptomarktes haben ihn dazu gebracht, seit 2020 kryptobezogene Inhalte in mehreren Sprachen zu erstellen. Durch seine vielfältige Erfahrung mit Artikeln, Tutorials und Marktanalysen hat er sein Wissen erweitert und teilt dieses, um ein breiteres internationales Publikum zu erreichen.
Was ursprünglich sein Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie inspirierte, war seine eigene Tätigkeit als Kryptohändler. Sein persönliches Interesse an ständiger Weiterbildung und tieferem Verständnis dieser Technologien motivierte ihn dazu, die vielschichtigen Möglichkeiten und Innovationen in diesem Bereich kontinuierlich zu erforschen.
Gino hat sich aktiv an Diskussionen auf Plattformen wie eToro beteiligt und schreibt seit Anfang 2024 für Crypto Insiders. Er übersetzt Marktanalysen und Artikel zum Thema Kryptowährungen, um diese Informationen einem internationalen Publikum zugänglich zu machen.
Sein Schwerpunkt liegt auf der Erstellung von mehrsprachigen Inhalten zu Kryptowährungen und der Expertise in Fragen des geistigen Eigentums im Zusammenhang mit Krypto- und Blockchain-Technologien. Gino glaubt, dass Kryptowährungen in Zukunft total beliebt sein werden und sich ständig weiterentwickeln. Deshalb plant er, weiterhin Inhalte zu Kryptowährungen in mehreren Sprachen zu veröffentlichen und aktuelle Informationen und Analysen einem internationalen Publikum zugänglich zu machen. Dadurch möchte er Menschen helfen, bessere Entscheidungen im Kryptohandel zu treffen.
Gino hofft, dass durch die Bereitstellung von Krypto-Inhalten in Form von Übersetzungen weitere Gespräche zwischen Menschen auf der ganzen Welt ermöglicht werden, was hoffentlich zu einer weiteren Verbreitung dieser faszinierenden Technologie führt. Durch den Besuch von Krypto-Veranstaltungen möchte Gino über die neuesten Nachrichten und Innovationen in der Krypto-Branche auf dem Laufenden bleiben und sich mit Gleichgesinnten austauschen.

XRP-ETFs sammelten seit ihrer Einführung im November 2025 mehr als 1,2 Milliarden Dollar ein. Auf dem Papier ist das eine beeindruckende Leistung, da Bitcoin- und Ethereum-Fonds im gleichen Zeitraum Abflüsse verzeichneten. Dennoch wird die Kritik …

XRP hat Fahrt aufgenommen. Der Kurs schoss innerhalb von 24 Stunden fast 6 Prozent nach oben und steht inzwischen deutlich über 2 Dollar. Anleger fragen sich: Was spielt hier? Ein Blick auf die Charts genügt, um zu sehen, dass hier etwas Größeres …

Ist dies der Wendepunkt? Während der Kryptomarkt noch in der Flaute steckt, sahen viele institutionelle Anleger dies gerade als Kaufgelegenheit. BlackRock kaufte seit dem 1. Januar bereits Bitcoin im Wert von 754 Millionen Euro für seinen Bitcoin-Bör…

Cardano steht derzeit voll im Rampenlicht. In Deutschland ist die Blockchain-Plattform mit ihrem Token ADA sehr beliebt. So steht sie in der Liste der meistgehandelten Krypto-Coins unter Anlegern auf Bitpanda. Während der ADA-Kurs erneut nach oben…

Große Anleger, sogenannte Whales , haben in den vergangenen drei Tagen Bitcoin im Wert von 670 Millionen Dollar gekauft. Dennoch dämpfen Marktanalysten den Optimismus.

Der Kryptomarkt scheint ruhig ins Wochenende zu gehen. Große Kursspünge bleiben bislang aus und die meisten Coins bewegen sich in einer engen Spanne.

Große Anleger in Bitcoin (BTC) verkaufen massenhaft ihre Coins mit Verlust. Im ersten Quartal 2026 verloren sie dabei durchschnittlich 337 Millionen Dollar (umgerechnet 290 Millionen Euro) pro Tag.

Präsident Trump hat einen neuen amtierenden Justizminister: Todd Blanche. Er ersetzt die entlassene Pam Bondi.

Kryptobörse Drift, aufgebaut auf Solana , fordert die Hacker, die 243 Millionen Euro erbeuteten, öffentlich zum Dialog auf. Über Nachrichten, die über das Ethereum-Netzwerk verschickt wurden, teilt das Team mit, über die Rückgabe des Geldes verhandeln zu wollen.

Ein kleiner Solo-Miner hat am Donnerstag allein einen Block der Bitcoin (BTC) Blockchain geschürft, im Wert von rund 180.000 Euro. Die Chance dafür ist extrem gering – aber wie sich zeigt, nicht unmöglich.

Hacker haben im ersten Quartal 2026 etwa 147 Millionen Euro an Krypto von 34 dezentralen Plattformen ( DeFi ) gestohlen. Das ist fast zehnmal weniger als im ersten Quartal des Vorjahres.

Der Aufstieg der Stablecoins setzt sich fort. Im Februar wurde erstmals mehr Geld über Stablecoins transferiert als über das amerikanische Banktransaktionsnetzwerk, das Automated Clearing House (ACH).

Da heute Karfreitag ist, sind die traditionellen Aktienmärkte geschlossen, aber der Kryptomarkt ist wie immer geöffnet. Der Kryptomarkt zeigt heute ein ruhiges Bild.

Anleger, die kürzlich Bitcoin gekauft haben, verkaufen ihre Coins häufiger mit Verlust. Der Verkaufsdruck hat in letzter Zeit stark zugenommen, was auf einen angespannten Markt hindeutet.

Viele Analysten befürchten einen starken Bitcoin-Einbruch, aber der bleibt bisher aus. Der Kurs der größten Kryptowährung konnte gestern ein wichtiges Niveau erfolgreich verteidigen und den Schaden begrenzen.

Drift, ein Finanzplattform im Solana-Netzwerk, wurde gehackt. Das Plattform hat alle Einzahlungen und Abhebungen gestoppt, nachdem Angreifer mehr als 217 Millionen Euro erbeuteten.