Kryptounternehmen WhiteBIT unterstützt suspendierten ukrainischen Olympioniken nach Ehrung auf Helm

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Aktualisiert am 13. Feb. 2026, 12:50

Der ukrainische Skeleton-Athlet Vladyslav Heraskevych wurde während der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand von der Teilnahme ausgeschlossen, weil er einen Helm mit Porträts verstorbener ukrainischer Sportler trug.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) entschied, ihn zu disqualifizieren, da die Ehrung gegen die Regeln zu Äußerungen auf Sportkleidung verstoßen würde.

Aber seine Tat hat weltweit Aufmerksamkeit erregt. Aus der Ukraine wurde Heraskevych mit zivilen Auszeichnungen geehrt, und auch aus der Kryptowelt kam Unterstützung: Volodymyr Nosov, CEO der Kryptobörse WhiteBIT, gibt bekannt, dass er den Athleten persönlich mit 500 WBT belohnt, dem eigenen Token der Plattform, im Wert von über 25.000 Dollar.

Helmdesign mit einer Botschaft

Auf dem Helm von Heraskevych waren Fotos unter anderem von Gewichtheberin Alina Perehudova, Boxer Pavlo Ischenko und Tänzerin Daria Kurdel zu sehen, allesamt Opfer des Krieges in der Ukraine.

Er trug den Helm während der Trainings und gab an, ihn auch am Wettkampftag tragen zu wollen, trotz Warnungen des IOC.

„Ich werde diesen Helm morgen tragen. Und ich werde sie nicht verraten", sagt Heraskevych im Gespräch mit CNN Sports.

Er gab an, den Helm als Ehrung für gefallene Landsleute und ihre Familien zu sehen und nicht als politisches Statement.

Internationale Reaktionen und Unterstützung aus der Kryptowelt

Die Disqualifikation führte zu heftigen Reaktionen. Präsident Volodymyr Zelensky sprach sich aus gegen die Entscheidung und nannte Sport gerade einen Ort, wo Erinnerung wichtig ist.

„Sport darf kein Ort sein, wo wir die Vergangenheit vergessen."

Auch außerhalb der Ukraine gibt es Unterstützung für den Athleten. Fans sprechen von einem „mutigen Signal", das mehr wert war als eine Medaille.