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Nach wochenlangen Schwankungen scheint sich Bitcoin langsam aber sicher zu erholen. Große Investoren, sogenannte Whales, nutzen ihre Chance, um günstig einzukaufen. Während sich der Kurs um die Marke von 100.000 Dollar festbeißt, stapeln diese großen Spieler still und heimlich ihre Bitcoin auf.
Laut Analysten von CryptoQuant wurden in der vergangenen Woche über 45.000 Bitcoin von Walen zu ihren Wallets hinzugefügt. Das ist die zweitgrößte Woche des Jahres 2025 in Bezug auf Akkumulation. Zuvor geschah dies nur im März, als der Markt stark fiel und die Angst groß war. Nun scheinen große Anleger erneut von der Unsicherheit am Markt zu profitieren.
Bitcoin-Wale ergreifen ihre Chance
Bitcoin bewegt sich seit Wochen zwischen 100.000 und 105.000 Dollar. Viele Marktbeobachter sehen dies als eine Phase der Konsolidierung, in der sich der Markt auf einen neuen Trend vorbereitet. Auffällig ist, dass viele der gekauften Bitcoin direkt von Handelsplattformen abgezogen und in Offline-Speicherpunkten aufbewahrt werden. Das deutet auf Vertrauen unter großen Langzeitanlegern hin, die ihre Coins lieber außerhalb von Börsen aufbewahren.
Unterdessen ist der Abfluss bei Bitcoin-Börsenfonds immer noch groß. Am Mittwoch verkauften diese Fonds gemeinsam fast 278 Millionen Dollar an Bitcoin, aber der Kurs blieb bemerkenswert stabil. Das liegt laut Glassnode daran, dass die Anzahl der Hebelpositionen am Markt stark gesunken ist, wodurch plötzliche Kursschocks durch echte Käufe großer Parteien aufgefangen werden.
Auch die Wiedereröffnung der amerikanischen Regierung gab dem Markt zusätzliche Unterstützung, wodurch 40 Milliarden Dollar an Liquidität freigesetzt wurden. Auch China zeigte einen milderen Ton in Handelsgesprächen mit den USA, was das Anlegervertrauen weiter stärkte.
Der Bitcoin-Zyklus verändert sich
Die aktuelle Stabilität um 100.000 Dollar scheint nicht nur das Ergebnis makroökonomischen Rückenwinds zu sein, sondern auch einer strukturellen Verschiebung am Markt. Während Bitcoin in der Vergangenheit extreme Höhen und Tiefen kannte, scheint Bitcoin erwachsener zu werden.
Die Volatilität von Bitcoin ist von 140 Prozent auf weniger als 50 Prozent pro Jahr gesunken. Das sorgt für weniger Panik, aber auch für weniger explosives Wachstum. Auch laut Nic Puckrin passt die aktuelle Wal-Aktivität in diese neue Ära. Der Einfluss des traditionellen vierjährigen Zyklus, in dem das Halving jeweils eine Rally startete, nimmt ab.
Bitcoin scheint erwachsen zu werden. Die Macht verschiebt sich von Kurzzeithändlern zu Investoren, die geduldig an ihrer Position bauen. Der Markt reagiert weniger heftig auf Nachrichten und Panikverkäufe bleiben aus. Das kann bedeuten, dass Bitcoin seine wilden Jahre hinter sich lässt und sich langsam in eine stabile, erwachsene Anlageoption verwandelt.
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