Amal Bell Amal Bell
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Die „meistgehasste Rally“ aller Zeiten: Warum Bitcoin noch explodieren könnte

Bitcoin-BTC
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Bitcoin Nachri…
Kursziel 100.000: Profis wetten groß auf Bitcoin-Rally

Foto: 24K-Production / Shutterstock

Der Bitcoin-Kurs erreichte kürzlich ein absolutes Rekordhoch von über 126.000 US-Dollar. Seitdem ist ein kleiner Rückgang zu verzeichnen, doch laut Andreas Steno Larsen von Real Vision ist ein weiterer Anstieg nur eine Frage der Zeit.

Laut diesem Preismodell endet Bitcoin dieses Jahr bei 255.000 Dollar
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Warum könnte der Bitcoin-Kurs weiter steigen?

Larsens optimistische Einschätzung basiert auf der Beobachtung, dass von Euphorie bislang keine Rede sein kann. Laut ihm befinden wir uns noch nicht in einer Phase, in der jeder euphorisch von seinen Gewinnen berichtet.

Im Gegenteil: Viele Anleger sind laut Larsen noch gar nicht investiert. Er bezeichnet die aktuelle Entwicklung sogar als die „meistgehasste Rally“ der Geschichte. Gemeint ist damit, dass zahlreiche Marktteilnehmer frustriert an der Seitenlinie stehen und die Kursanstiege verpassen.

„Interessanterweise ist die Marktstimmung alles andere als euphorisch – das überrascht mich ehrlich gesagt. Die Positionierung ist neutral bis leicht negativ. Wir steigen. Deutlich höher“, schreibt Larsen zu einer von ihm analysierten Grafik.

Viele Investoren stehen noch draußen

Ein zentraler Punkt von Larsens Argumentation: Es gibt noch eine große Anzahl an potenziellen Käufern, die bislang nicht eingestiegen sind. Natürlich bleibt das eine Annahme – in der Finanzwelt gibt es keine Garantien.

Negativnachrichten könnten jederzeit Panik auslösen und eine neue Baisse einleiten. Umgekehrt ist aber auch eine Welle der Euphorie möglich.

Sollte Bitcoin (BTC) etwa die Marke von 150.000 US-Dollar erreichen, könnte das viele Privatanleger und selbst professionelle Investoren dazu verleiten, doch noch auf den Zug aufzuspringen.

Bitcoin und Altcoins steigen vorsichtig nach möglichem Durchbruch zwischen USA und Iran
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Risiken bleiben bestehen

Gleichzeitig bestehen auch ernsthafte Sorgen: So fallen beispielsweise die Aktienkurse von Fonds, die in Privatkredite investieren, weiter deutlich – während der allgemeine Aktienmarkt Rekordstände erreicht.

Könnte der Markt für Privatkredite der erste Dominostein sein, der Probleme im Finanzsystem auslöst und das Ende des Bitcoin-Bullmarkts einläutet?

Die Wahrheit ist: Niemand kann das mit Sicherheit sagen. Diese Entwicklung soll vor allem zeigen, dass Risiken von vielen Seiten kommen können – und dass eine langanhaltende Bitcoin-Hausse nie garantiert ist.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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