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Deutsche Experten einig: In Krisenzeiten bleibt Gold als sicherer Hafen dominant

Reaktion auf Irans Angriff in Israel – Gold steigt während BTC fällt

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Gold steigt, Bitcoin fällt: Die Reaktionen auf geopolitische Krisen

Foto: DUSAN ZIDAR/Shutterstock

Während geopolitische Spannungen im Nahen Osten eskalieren, beobachten Anleger weltweit ein bekanntes Muster: Gold gewinnt an Wert, während Bitcoin (BTC) und andere risikobehaftete Vermögenswerte unter Druck stehen. Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass Gold in Krisenzeiten weiterhin als bevorzugte Anlage gilt, obwohl Bitcoin potenziell viele Vorteile bietet. Die breitere Masse scheint digitale Währungen in unsicheren Zeiten noch nicht als sicheren Hafen zu akzeptieren.

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Gold bleibt der Gewinner in Krisenzeiten

Die Nachrichten rund um die eskalierende Situation zwischen Israel und Iran haben spürbare Auswirkungen auf die Kryptomärkte. Wie mehrere Analysten auf sozialen Medien, darunter RobynHD und Furkan Yildirim, berichten, verzeichnen traditionelle Sicherheitsanlagen wie Gold einen Anstieg, da Investoren ihr Kapital aus risikoreicheren Anlagen wie Bitcoin abziehen. Dieser Abverkauf zeigt, dass Gold weiterhin das Vertrauen vieler Anleger genießt, die sich in unsicheren Zeiten auf bewährte Werte verlassen.

 

Interessant dabei ist, dass viele Beobachter der Meinung sind, dass Bitcoin in geopolitischen Krisen eigentlich eine wertvolle Alternative darstellen könnte. RobynHD weist darauf hin, dass die aktuelle Marktkorrektur nicht nur den Bitcoin-Kurs betrifft, sondern auch die US-Aktienmärkte, was die Unsicherheit verdeutlicht.

Bitcoin: Noch kein sicherer Hafen?

Während Gold von der Unsicherheit profitiert, steht Bitcoin zunehmend unter Druck. Yildirim argumentiert, dass dies ein Hinweis darauf sei, dass die breite Masse den Nutzen von Bitcoin noch nicht vollständig versteht. Trotz der vielen potenziellen Vorteile, wie der Unabhängigkeit von zentralen Institutionen und der globalen Verfügbarkeit, wird Bitcoin weiterhin als risikoreiches Asset wahrgenommen.

In Zeiten globaler Instabilität scheint die Mehrheit der Anleger eher auf traditionelle Werte zu setzen. Es bleibt abzuwarten, ob Bitcoin in künftigen Krisen eine ähnliche Rolle wie Gold einnehmen kann oder ob es weiterhin als volatiles Investment gesehen wird.

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Über den Autor:
Jan-Eric Stehr

Jan-Eric Stehr ist seit August 2023 Chief Editor bei Crypto Insiders. Davor übersetzte und lokalisierte er die Website ins Deutsche. Mit seinem Ingenieursabschluss (B.Sc.) in Prozessmanagement/Maschinenbau und beruflicher Erfahrung im Consulting, unterstützt er Unternehmen beim Einstieg in den deutschen Markt. Seine Leidenschaft für Kryptowährungen fand er 2020, als er in sie investierte, und durch seine freiberufliche Tätigkeit vertiefte er sich weiter in dieses Thema.

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