Gino Presti Gino Presti
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Bitcoin ETFs erleben anhaltende Verluste mit Ausflüssen am vierten Tag in Folge

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Bitcoin-ETFs verzeichnen erneut Millionenabflüsse trotz Preisanstieg

Foto: Oscar Chamorro/Shutterstock

Die neuen Bitcoin (BTC) Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) verzeichnen ihre schlechteste Woche aller Zeiten.

Die amerikanischen Investmentfonds erlebten den vierten Tag in Folge Kapitalabflüsse und der Markt fragt sich mittlerweile, wann dies endlich aufhört.

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Bitcoin ETFs verzeichnen am vierten Tag in Folge Ausflüsse

Gestern, am 21. März, erlebten die Bitcoin-ETFs einen Nettoabfluss von 94 Millionen Dollar. Das ist glücklicherweise ein deutlich niedrigerer Betrag als an den vorherigen Tagen.

Am 18. März belief sich der Abfluss auf 154,3 Millionen Dollar, am 19. März erreichte der Abfluss ein Rekordhoch von 362,2 Millionen Dollar und am 20. März verzeichneten die Fonds einen Nettoabfluss von 261,5 Millionen Dollar.

Mit den 94 Millionen Dollar vom 21. März beläuft sich der gesamte Nettoabfluss dieser Woche bereits auf 872 Millionen Dollar.

Die 94 Millionen Dollar sind jedoch ein deutlicher Rückgang gegenüber den Beträgen der vorangegangenen Tage. Das liegt hauptsächlich daran, dass der Zufluss zum BlackRock iShares Bitcoin Trust (IBIT) wieder etwas zunahm, nämlich von 49,3 Millionen Dollar auf 233,4 Millionen Dollar.

Der Abfluss bei Grayscale, dem Verantwortlichen für diesen Schwund, blieb jedoch hoch. Dieser Abfluss belief sich gestern auf 358,8 Millionen Dollar.

Bloomberg-Experte denkt, dass das „Schlimmste vorbei ist“

Auch Eric Balchunas, der bekannte ETF-Experte von Bloomberg, ist überrascht über diesen Schwund. Er sagt, dass er erwartet hätte, dass das Schlimmste längst vorbei sein müsste. Er fragt sich, wer nun noch geht, der nicht in den letzten zwei Monaten motiviert genug war, dies zu tun.

Dennoch sagt der ETF-Analyst, dass er denkt, das Schlimmste werde nun wohl vorbei sein. Er spekuliert, dass der hohe Abfluss dieser Woche das Ergebnis von insolventen Krypto-Unternehmen, wie Genesis, ist.

Er erwartet daher, dass das Tempo der Abflüsse bald wieder auf das Niveau von Februar zurückkehren wird, als es hauptsächlich private Investoren waren, die ausstiegen. Balchunas sagte jedoch auch bereits im Februar, dass er erwartet hatte, dass das „Schlimmste vorbei ist“.

Übrigens steigen nicht alle diese Investoren komplett aus. Da das Grayscale-Fonds nun ein ETF ist, ist es für Anleger viel einfacher auszusteigen. Eine große Anzahl von Anlegern nutzt die Möglichkeit, zu einem der anderen ETFs zu wechseln. Die anderen Fonds bieten nämlich alle günstigere Kosten an.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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