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US-Shutdown & neuer Fed-Chef: Was das für Bitcoin bedeutet

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Foto: @CoinCheckTV Bild YT

Der Bitcoin (BTC)-Kurs wurde deutlich abverkauft und fiel kurzfristig auf 81.000 US-Dollar, aktuell stehen wir bei rund 82.600 $. Die Stimmung ist angespannt – nicht nur im Kryptomarkt, sondern auch bei traditionellen Assets wie Gold und Silber.

Ich beobachte vor allem zwei makroökonomische Entwicklungen, die die nächsten Tage entscheidend prägen könnten: der drohende US-Shutdown und die Nominierung eines neuen FED-Vorsitzenden.

Beide Themen haben das Potenzial, sowohl für Unsicherheit als auch für Volatilität zu sorgen.

Ölpreis, Inflation und Bitcoin: Aktuelle Marktanalyse
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US-Shutdown: Kompromiss in Sicht, Risiko bleibt

Die US-Regierung ist nur noch bis heute Abend finanziert – ein technischer Shutdown steht unmittelbar bevor.

Zwar liegt ein Übergangsdeal zwischen Republikanern und Demokraten vor, doch könnte das Gesetz wegen prozeduraler Hürden nicht rechtzeitig durch den Senat kommen.

Ein kurzfristiger Shutdown scheint wahrscheinlich, ist aber voraussichtlich nur von kurzer Dauer. Ich denke, der Markt hat diesen möglichen Stillstand bereits weitgehend eingepreist.

Wichtig bleibt: Die politischen Unsicherheiten nehmen zu und das wirkt sich auf alle Märkte aus – auch auf Bitcoin.

Kevin Warsh: Der neue Kandidat für die US-Notenbank

Trump hat Kevin Warsh als neuen FED-Vorsitzenden nominiert – eine Personalie mit Signalwirkung. Warsh gilt als „Inflations-Hardliner“ und Befürworter höherer Zinsen. Seine Haltung zu Bitcoin ist dabei überraschend positiv.

Er nannte Bitcoin „die coolste Software, die uns neue Möglichkeiten eröffnet“. Dennoch steht er für eine restriktive Geldpolitik, was nicht unbedingt bullisch für die Märkte ist.

Sollte er durch den Senat bestätigt werden, könnte seine Politik die Kapitalmärkte deutlich beeinflussen – auch den Kryptosektor. Ich werde seine Aussagen und Positionen sehr genau verfolgen.

Makrokrise als Chance: Warum Bitcoin profitieren könnte
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Mein aktueller Bitcoin-Trade und Ausblick

Technisch steht Bitcoin aktuell schwach da. Der Markt konnte die Gegenbewegungen aus dem traditionellen Bereich nicht mitgehen. Ich habe daher bei 84.000 $ und 82.500 $ vorsichtig erste Long-Positionen eröffnet – mit klarem Risikomanagement.

Sollte der Kurs unter 80.000 $ fallen, plane ich, weiter aufzustocken. Wichtig bleibt: Die Spot-Nachfrage fehlt aktuell komplett. Ohne frisches Kapital wird es schwer, den Kurs nachhaltig zu stabilisieren.

Sollte es kurzfristig eine Erholung geben, liegt mein erstes Kursziel bei 86.900 bis 87.000 $, dort würde ich Teilgewinne realisieren. Das ist der Bereich des „Golden Pocket“ – eine technisch relevante Zone.

Trotzdem bleibe ich vorsichtig, denn geopolitische Spannungen, mögliche Ereignisse rund um den Iran oder erneute Zinssignale könnten jederzeit neue Volatilität auslösen.

Ich beobachte die Lage genau und handle risikobewusst. In Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je, kühlen Kopf zu bewahren, keine FOMO zu entwickeln und rationale Entscheidungen zu treffen.

Wenn dir das Update geholfen hat, schau gern auf meinen TouTube-Kanal, um keine fundierten Analysen und Marktkommentare mehr zu verpassen.

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Über den Autor:
Furkan Yildirim

Furkan Yildirim ist Wirtschaftsingenieur (M.Sc.) mit Fokus auf Blockchain-Technologie und ein leidenschaftlicher Experte im Bereich Kryptowährungen. Nach seinem Studium arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Fraunhofer Institut und der TU Dortmund im Projekt „Blockchain Europe“. Privat entdeckte er Bitcoin durch Freunde und begann als Trader, was sein Interesse an dezentralen, zensurresistenten Systemen weiter vertiefte. Heute teilt er sein Wissen über Kryptowährungen auf Social Media, betreibt einen YouTube-Kanal und wird regelmäßig von Medien wie Welt und NTV als Experte eingeladen.

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